Volontariat = Vitamin B zum Erfolg?

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Es soll wohl einfach noch nicht sein mit meinem Wunsch auf eine Stelle als Volontärin. Ich habe das Gefühl, dass es wie beim Staffellauf in der Medienbranche ist.

Auf die Plätze, fertig, los:

Grundstudium > Praktika > Freie Mitarbeit > Volontariat > Freelance > Festanstellung

Entweder man zieht mit oder lässt los.

Wir bewegen uns immermehr in die Niedriglohnsparte herein. Die Liste der Vorraussetzungen werden immer länger und übertrefen bald sogar die eigentliche Stellenausschreibung. Für lau macht man mittlerweile alles. Die einzige Motivation sind die Referenzen und die Erfahrung. Die Erwartung, dass Leute die sich zum Redakteur ausbilden lassen wollen, bereits alles an Referenzen nachweisen können ist ein immenser Druck.

Das endlose Schreiben von Bewerbungen für eine vernünftige Stelle im Medienbereich bringt mich mittlerweile an die Verzweiflung nah. Klar, für jeden Beruf muss man gute Qualifikationen bringen, und die ergattert man sich durch Praktika und Eigeninitiative. Es gibt jedoch sicherlich eine ganze Menge von schlecht organisierte Volontariate, die dem Zweck der Ausnutzung dienen.

Meiner Meinung nach sollten Volontariatsstellen, quartalsmässig angeboten werden anstatt einmal jährlich. Da sich zahlreiche Bewerber um die wenigen Stellen reissen, können die Arbeitgeber selbstverständlich diktieren, weniger zahlen und Bedingungen stellen. Und wem es nicht passt muss sich wohl mit dem Motto. „Wer nicht will, der hat schon“ zufrieden geben.

Eine faire Vergütung sollte für alle Journalisten, Volontäre und Redakteure vereinbart werden, da es mit den Tarifverträgen nicht gerecht verläuft. Ich bin ein akademischer BA Studiengang – Absolvent in der Journalistik & Verlagswesen. Eine von vielen. Mein Wunsch ist es, in den Redaktionsbetrieb einzusteigen.

Durch Eigeninitiative erlerne ich mir einen sicheren Schreibstil und berichte über aktuelle Ereignisse im Bereich Kultur und der Afrikanischen Diaspora in Deutschland. Meine Stärke liegt in der Recherche und meine Schwäche derzeit noch in der digitalen Bildbearbeitung. Ein Volontariat zu bekommen wäre mir wichtig.

Es ist der klassiche Weg in den Journalismus. Der Erfolg meiner Bewerbungen um ein Volontariat verläuft jedoch halbwegs gut also eher schleppend. Ich schaffe es meist jedoch über die erste oder ersten zwei Hürden von mehreren. Dann ist Sense. Ganz formal. Ganz klassisch.

Eine Bestätigung die sich in einem Augenblick zur Enttäuschung entpuppt. Mich aber ermutigt lässt weiterhin zu kämpfen. Hier sind ein paar Auszüge zu Absagen, die ich soweit erhalten habe:

Hi Anita Thank you so much for taking the time to speak to me yesterday regarding the Media internship in June. I am afraid that Richard has decided to offer the position to another candidate based on their Media focused degree and experience. Thank you again for speaking with me, and I will definitely keep your CV on our records and let you know if any other internship opportunities become available. Many Thanks A. Ketchum PLEON

Hello Anita Thank you for your recent application for the above vacancy with The Random House Group. The standard of applicants was extremely high making the decision to select for interview very difficult. However unfortunately on this occasion you have been unsuccessful as other candidates’ skills and experience more closely matched the requirements of this job role. We would like to take this opportunity to thank you for your interest in the position and to wish you all the best with your future job search. Kind regards,The HR Team Bertelsmann

Dear Creative Pioneer candidate Thank you again for all of the time and effort that you put into your entry. And congratulations again, on having got this far. We’re sorry to have to inform you, however, that you have not been selected for interview on this occasion. You had a one in five chance. We are sorry it didn’t work out for you this time but we hope you found the experience valuable and that attending the open day at the IPA gave you an insight into the roles and opportunities in this exciting business. We do hope that, one way or another, you achieve your ambition. All best wishes, The team at Creative Pioneers

Sehr geehrte/r Frau Whitney Koopmann, im Rahmen unseres Auswahlverfahrens für die Position “Volontär (m/w) Unternehmenskommunikation-VOD0002F2” hatten wir die Gelegenheit, Sie persönlich näher kennenzulernen. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für die Zeit, die Sie sich für uns genommen haben. Jedoch müssen wir Ihnen heute leider mitteilen, dass wir Sie für die Besetzung der ausgeschriebenen Position nicht in die engere Wahl nehmen können. Denn wir haben im Laufe des Verfahrens weitere Kandidaten kennengelernt, die unseren Anforderungen in noch höherem Maße entsprochen haben. Doch wo sich eine Tür schließt, öffnet sich bekanntlich ein Fenster – und selbstverständlich steht es Ihnen nach wie vor offen, sich bei uns für eine andere Position zu bewerben. Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft viel Erfolg und persönlich alles Gute. Mit freundlichen Grüßen, L. Vodafone Recruiting Team Diese Nachricht wurde automatisch generiert. Bitte antworten Sie nicht auf diese Email.

Liebe Whitney, wir nehmen Bezug auf deine Bewerbung in unserer Agentur. Bei der großen Anzahl qualifizierter Bewerber ist uns die Auswahl nicht leicht gefallen. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen müssen wir dir heute mitteilen, dass wir deine Bewerbung nicht weiter berücksichtigen können. Für das Vertrauen, das du durch deine Bewerbung unserem Hause entgegengebracht hast danken wir und wünschen dir weiterhin alles Gute für deine berufliche und private Zukunft. Viele Grüße B. Human Resources BBDO Proximity GmbH

Sehr geehrte Frau Koopmann, vielen Dank für Ihre Bewerbung (Praktikant (w/m) Online Redaktion- Magazin- (RTL interactive)) und Ihr Interesse an einem Praktikum in der Mediengruppe RTL Deutschland. Aufgrund der großen Zahl der Interessenten ist es uns nicht leicht gefallen, eine Entscheidung zu treffen. Leider haben wir uns nicht für Sie entschieden. Wir bedauern sehr, Ihnen keinen positiven Bescheid geben zu können. Bitte sehen Sie diese Entscheidung nicht als ungünstige Beurteilung Ihrer Qualifikation oder Person, sondern in Verbindung mit der spezifischen Bedarfssituation des Fachbereichs. Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen viel Erfolg. Bitte beachten Sie, dass die Absender-Mail-Adresse nicht für Rückfragen zur Verfügung steht. Mit freundlichen Grüßen BewerbermanagementMediengruppe RTL Deutschland

Sehr geehrte Frau Koopmann, mittlerweile hat die Jury entschieden, welche Bewerberinnen und Bewerber zur Zwischenrunde des Auswahlverfahrens eingeladen werden. Aus den 399 zur Vorrunde zugelassenen Bewerbungen hat die Jury diejenigen ausgewählt, von denen sie die Überzeugung gewonnen hatte, dass sie in besonderem Maße dem spezifischen Anforderungsprofil des WDR entsprechen. Wir bedauern sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie nicht zu den zur Zwischenrunde eingeladenen Bewerberinnen und Bewerbern gehören. Die Jury hat alle Essays, Clips und Arbeitsproben intensiv gesichtet. Mit jeder Bewerbung haben sich drei Jurorinnen und Juroren aus den unterschiedlichsten Redaktionen des WDR befasst. Angesichts der Qualität vieler Arbeitsproben und journalistischer Veröffentlichungen bedauern wir es, dem weitaus größten Teil der BewerberInnen absagen zu müssen. Eine neue Chance gibt es im nächsten Bewerbungsverfahren ab Januar 2015. Wir möchten uns herzlich für Ihr Interesse sowie für die Arbeit und die Zeit, die Sie investiert haben, bedanken. Haben Sie bitte Verständnis, dass wir Ihnen aufgrund der hohen Bewerberzahl keine persönlich formulierte Begründung für diese Absage geben können. Für Ihren beruflichen Werdegang wünschen wir Ihnen alles Gute. Freundliche Grüße Ihr WDR-Bewerbungsmanagement

Liebe Kandidatin, lieber Kandidat, leider enthält diese Mail keine gute Nachricht für Sie. Sie haben die Endrunde des Auswahlverfahren für die im Mai 2015 beginnenden Volontariate nicht erreicht. Bitte lassen Sie sich von unserer Absage nicht entmutigen. Bewerben Sie sich weiter, gerne auch bei uns. Sie haben den Sprung ins Finale hier nur knapp verpasst. Wir haben auf unsere Ausschreibung 719 Bewerbungen erhalten. Nur ein Bruchteil der Bewerberinnen und Bewerber wurde überhaupt zur zweiten Runde zugelassen. Sie gehörten dazu, und das können Sie als Erfolg werten. Leider können wir aber nur zehn Plätze vergeben. Deshalb müssen wir Entscheidungen treffen, auch wenn sie uns im Einzelfall sehr schwer fallen. Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Werdegang viel Erfolg und alles Gute! Mit freundlichen Grüßen Z. Deutsche Welle

Fragen über Fragen, die mir durch den Kopf gehen:

  • Hat mir mein Journalismusstuidum überhaupt irgendetwas gebracht?
  • Wie eigne ich mir einen guten Schreibstil an?
  • Wer oder was definiert „gut genug für etwas zu sein zu müssen“?
  • Setze ich mir zu hohe Ziele?
  • Wieso sollten Träume, klein sein?
  • Leide ich an Grössenwahn oder Selbstüberschätzung?
  • Ist Rassismus im Spiel oder einfach bisher kein Glück gehabt?
  • Ist mein Glaube nicht stark genug?
  • Wie komme ich an „Vitam B Beziehungen“ ran?
  • Liegt der Kern meiner erwünschten Tätigkeit im simplen Umgang mit Menschen und dem Knüpfen von Kontakten?
  • Journalistische Freiheit als Freiberufler ?
  • Beamtenstatus bei den Öffentlich-Rechtlichen Sender?

Egal für welche Publikation ich in Zukunft schreiben sollte, ist es mir im Klaren, dass es so oder so eine wirtschaftliche Orientierung haben wird an die ich mich zu halten habe.Die Entscheidung zu treffen ein Teil dieser Regulierung zu sein, ist mir letzendlich selbst überlassen.

Ab jetzt werde ich mein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Mal schauen wohin es führt. Dank zahlreicher interessanter Veranstaltungen werde ich ab nun versuchen, bei allem was ansteht, mitzumischen.

Das was mich über die ganze Zeit aufmuntert ist mein Blog. Halbherzig geschriebene Artikel gibt es auf meinem Blog nicht zu lesen. Mit viel Liebe und Zeit die ich an meinem Blog investiere, bin ich davon überzeugt, dass es mich in Zukunft weiterbringt.

Sei es meinem Schreibstil, Bekanntheit, Job Angebote oder dem langersehnten Volontariat. Nur die „Übung macht den Meister“ und „ohne Fleiss kein Preis.“ Es gibt soviel Elend und Erschütterndes zu berichten, was sich tagtäglich in dieser schrecklichen Welt abspielt.

Dem hingegen sind meine Sorgen und Zukunftsängste: Luxusprobleme. Es ist ja nicht so dass ich betrübt und frustiert in den Tag hineinlebe. „Life goes on“ Ich mag jedoch zu diesem Zeitpunkt einfach mal nur meine Gedanken freien Lauf lassen. Vielleicht kann sich der ein oder andere mit meinen Gedankenströmen identifizieren und wünscht seine Meinung oder Erfahrungen zu teilen. 🙂

Afropunk Fashionistas – Another level

Goodness gracious, Lord have mercy. What happened to my life? Can´t believe what I have been missing out on all these years!

Shout out to Jesus – my personal Lord and saviour! Shout out to my beloved gospel, soul, hip hop, Afro beats- & German artists BUT I guess finding out just now of the Afro punk festival, makes me literally question my life.

The New York Times has described it as the “most multicultural festival in the US”. (http://www.nytimes.com/slideshow/2014/08/25/fashion/AFROPUNK-STYLE.html)

“Afropunk” has become synonymous with open-minded, non-conforming, unconventional and as an urban culture inspired by alternative music. Its participation refers to a majority of African Americans and other black people in the punk scene.

Breed of Ghanaian parents > born and raised in Germany > studied & lived in the UK, is just still not cutting it, when I literally just discovered some amazing pictures of the Afro punk festival 2014.

A simple fact, which I and my fellow Afro – German sisters always agreed on, is:

  • There are trendy young black people in the US & all these “wannabee fashionistas” still ain´t shit here in Germany
  • It t is only by God´s grace to find a natural good dressed, stylish, smart Afro husband potential here in Germany

Well, not to portray Germany as the worst place for Africans to live in – it is quite the opposite. Germany is nice. I love it here and consider it as my home BUT one sad fact is that most of our fellow Afro- German males only dress to impress at Sunday church services or at parties…

No offense given nor to be taken by me please, as I am allowing myself to exaggerate here a bit. I am actually talking about the things I have noticed amongst my fellow Ghanaians brothers and sisters here in Germany.

The Afro Punk festival seems to be attended by people of fashion on another level. I wouldn´t say that this is the way everyone should dress, but as a collective I find the uniqueness of each person photographed just amazing.

I guess: Brooklyn, NYC – that´s what´s up next year summer?!

Here are some pictures of the freshest looking people, in a variety of styles.

(Pictures copied from the link below)

Link:

http://youngblackmind.com/2014/08/24/whats-hot-top-fashions-of-afropunk-2014/

Pictures:

20140824_180700 20140824_182205 20140824_194247 img_7923 img_7936 img_7957 img_7972 img_7986 img_8001 img_8015img_8021 img_8028 img_8043 img_8049 img_8071 img_8075 img_8087 img_8093 20140824_181159 20140824_18353620140824_194816 img_7934 img_7941 img_7959 img_7979 img_7997 img_8011 img_8018 img_8024 img_8030img_8044 img_8052 img_8073  img_8090

MAG TIP OF THE DAY

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In case you don´t know – now you know! I love Arise MAG! I have all issues and can´t get enough.

Africa´s Global Style & Culture Magazine appeals to young, educated and affluent readers who demand to be instantly informed about important news and changes in Africa and Africans around the world.

Reasons why I give high credits to this magazine, is that it was just about time, to have a magazine like this. I would say that Arise is a good addition to the African American periodicals, like Ebony, Essence and more.

The reader is provided with a positive portrayal of the continent and its contribution to contemporary society across the world. Its editorial content stands out for their focus in Africa, the US and Europe, which makes me feel more connected, as I can identify with its culture.

The content is intellectual and celebrates fashion more as an art form, than an example of excessive materialism. The Afropolitan lifestyle is addressed and encouraged throughout feature articles, photography and different cultures.

Since Arise is a Nigerian but UK based publication, its content is dominated by developments in Nigeria. On the whole, I am quite impressed that other African countries do not fall short here on news coverage.

If as African or not, as long as you want to know more about “us”, better start subscribing. Education is the key and has no end. The magazine can be purchased for 3.50£ in the UK as also distributed worldwide. Germany – it is about time to stock this magazine!

http://www.ariselive.com/

Question time: philosophy of life

Do you believe in luck or hard work?

Who inspires/d you?

What is your philosophy of life?

Laura Heilanen: “I believe in hard work, willpower, stamina and karma. Good luck can help you as you chase your dreams, but personally I have a very bad luck, but I always find a way to overcome the failures  People who inspire me are those who have a positive approach on life and don’t whine too much about bad things that happen to them. After all, life is what you make of it and comparing yours to others won’t make it any better.  And especially people who have left everything behind and maybe moved to a whole new country to pursue their dream.
My mom said there’s two types of people: “the talkers and the makers”. I get very frustrated with the “talkers”, they keep talking about what they would like to do, but never really get up and do it. When I moved to France by myself at the age of 19, my friends said they are amazed how “brave” I am. I think it takes a lot more courage to actually stay in one place…” (10 Dec 2011)

Aunty Nora: “Let me start by saying that there many starters in life-but very few finish what they start.when the going gets tough, most people fold. they don’t persist hard enough. they don’t have a red-hot flaming burning desire to succeed. they don’t make it their DEFINITE MAJOR PURPOSE. they don’t take enough personal initiative to make it happen. they don’t go to the extra mile and don’t want it bad enough,that is people who believe in LUCK. and as long as you think that your destiny is in the hands of the other people then your situation is hopeless
you will need to confront your problems with courage, boldness and actions through HARD WORK.
so therefore my dear i believe in HARD WORK cos i want to make it happen nd not to sit down and don’t know whats happening or to watch someone make it happen for me.People who believe in LUCK always find these things at their comfort zone.I would rather pray for a divine intervention than LUCK.
Fine, there are LUCK on peoples side only when you pray for divine intervention nd favors…other than that you will have to think of gambling, which is a NO for me.
……SO I BELIEVE IN HARD WORK

Who inspires me?….i have manypeople in mind but to mention a few is my Pastor.he is a councellor, teacher, inspirational speaker,a husband nd a wife..he gives me the encouragement to move and not to look back.

what is my philosophy…..hhmmm ok my philosophy is just the same as my motto and is ……”anything worth doing is worth doing excessively” (9 Dec 2011)

Alexandra Lukas: “Es hört sich ausgelutscht an, aber wir sollten unsere träume verwirklichen. versuchen immer das zu tätigen worauf wir lust haben, ohne dabei anderen zu schaden.

wir sollten die goldene mitte leben. einerseits jeden moment genießen, andererseits an unsere zukunft denken. ja, meine lebensphilosophie ist die goldene mitte” (5 Dec 2011)

Journey to Madame Jojos

A sleepless night before the battle begins. It is the topic of town. The dance battle House Dance UK  in the club Madame Jojos, near Piccadilly Circus station. The place to be, as a dancer in the underground scene. The dance itself is an element of urban dance from the hip hop culture. Invented by the gay community of Chicago in the 1980s. This social dance is a combination of complex foot oriented steps with fluid movements of the upper body to give the dance a flow. All dance battles are marketed with flyers around the City. All my thoughts occur about that night.

10 pm. It´s time to leave. I grab the Oyster card and go. Getting on the tube, realizing again how it is packed. No time to be upset. Lost in thoughts for quite a while, I note down scribbles, which I take out from magazines, newspapers, everything readable around me. Tabloids are standard like Metro, Evening Standard. But on lucky days, a forgotten serious newspaper can be found and straight on read by me.

I get attention through funny moments that occur on the tube. Capturing such kind of incidents with my second best half – my iPhone. Travelling around the city as it is is always a great experience. These moments make you realize how adventurous, a commute around London can be.

Getting off the tube and walking through Soho, the heart of London, a place favoured by gays and lesbians. I enter the club. Urban life meets urban dance. I experience the transformation of human experience. Diversity in the club. The same as on the tube and central London. The center of metropolitan life style. The genre of music played in the club is a mixture of house, funk and hip hop. All dancers are trying hard to be different. Serious fashion statements are made here.

My turn to enter the competiton is soon. Heart beats. It´s time to stretch and warm up. Almost done and I hear my name to enter the battle. Get set ready and go. I dance with all my passion and feel so good. The beat, the crowd, the full package. 30seconds up. I danced my part. I did not win. You win one day and lose the other. It’s the nature of the game but the real winners are the people who can take the positive aspects and learn from them. The experience was worth it.Image