Marylin Monroe – mal anders

Knackige 27 Jahre bin ich am Mittwoch geworden und habe daraufhin am Wochenende im kleinem Kreise unter Freunden gefeiert. Ich muss schon sagen, dass ich mich am Samstag leicht bis stark vom Look her, „gefühlt“ habe. Nach dem Motto: „Marylin Monroe – mal anders“. Aber auch wirklich nur am Samstag. Hin und wieder darf man das doch ruhig. Vor allem wenn man einen Anlass dazu hat. Einem Tollpatsch wie mir ist es doch tatsächlich gelungen, mich nicht zu bekleckern. Und dies´im Umfeld eines Burger Restaurants. Der Look blieb: „All white“. Sozusagen „an all black in all white.“ Da kommt Freude auf.

Abends ab neun ging es bei „Hans im Glück“ im Düsseldorfer Medienhafen rund. Die Herrschaften trödelten ein. Das Starterpack war für eine Hipster Location erfüllt. Junges Publikum, junges Personal. Die Burger und Getränke schmeckten, die Musik stimmte und der Geräuschpegel war in Ordnung.

Nur für den Ton des Personals, gibt es ein paar Minuspunkte, denn auf meine einfache Bitte hin wurde von der Führungskraft unnötigerweise leicht gezickt, auf meine einfache Bitte hin, lediglich meine reservierten Tische auf eine freigewordene und jedoch besser platziertere Ecke umzustellen. Hinzu kommt noch, dass bei der Abrechnung am Ende des Abends, eine Kellnerin mit unseren Bestellungen anscheinend so überfordert gewesen zu sein, schien dass Sie letztenendes genervt und gereizt behauptete, es wäre nun doch noch eine Rechnung zu begleichen – obwohl alle selbstverständlich bezahlt hatten.

Unnötige Aktionen, aber was kann man machen? Bekanntlich ist der Kunde König/-in und dies´scheint manchen Gastronomen doch nicht allzu von Bedeutung zu sein, denn der Tonfall war wirklich nicht in Ordnung. Nichts desto trotz bin ich dankbar für das tolle Wochenende. Gott sei Dank. Was könnte man sich mehr wünschen, als die Umgebung von bezaubernden Artgenossen, wie die es meine Freunde sind. Positive Vibes und für jede Art von Chillerei am Start. Nach dem man gut gegessen hatte, begaben sich ein paar von uns zur Rheinkirmes zum Zeitvertreib in der schönsten Stadt am Rhein. Ende gut. Alles gut.

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DUS: Golden Gate

In der Düsseldorfer Innenstadt reihen sich bekanntlich die Läden für Fashionistas, Hipster, Künstler und und und auf…Unter dem Getümmel findet man auch den Laden “Kult”. In der Filiale auf der Flingerstrasse, gibt es im zweiten Obergeschoss den Laden das Golden Gate.

Die Innenausrichtung des Ladens erschreckt mich jedesmal aufs Neue. Soll es eine bestimmte Atmosphäre erzeugen oder ist es schlicht und weg Kunst? Allein bei der Präsentation der Ware wird deutlich, dass sich bei der Umsetzung kaum Mühe gegeben wurde. Die Etage bietet jede Menge Schnäppchen für Gross und Klein an. Ich persönlich finde hin und wieder ein paar starke Teile, für einem guten Preis. Bei der Ware in der Abteilung handelt es sich um Restposten, somit besteht keine Garantie für jeden seine Grösse zu finden. Eins´ ist jedoch Fakt „wer suchet, der findet“.

Schaut bei Lust und Laune dort mal vorbei und teilt uns hier mit, was ihr von dem „Merchandising“ haltet. Vielleicht kann dadurch eine Aktion ins Leben gerufen werden in der Maler, Künstler und Sprayer gemeinsam; den Look des Ladens in ein wörtliches  Golden Gate verwandeln.

Hier die Sneak Peeks zu Golden Gate auf einem „Glanz“:

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Ge”slamt” in Benrath – Slamrath – Elisabeths Garten

In die nächste Poetry Slam Runde ging es am Sonntag, den 3. Mai. Im Elisabeths Garten des Benrather Schlosses um die „Wurst“ oder eher gesagt um das „Wort“. Wieder wurde gereimt um die Wette. Ich wurde Zeugin eines Wortgefechts der Kunst unter freiem Himmel. Diesmal nahmen nur drei Slammer teil. Alle guten Dinge sind bekanntlich drei, also gab es trotzdem einen Riesenapplaus für Rainer, Frederike und Flo. Was für Talente. Ich war stark beeindruckt von allen oder um es genauer auszudrüken, begeistert. Die Themen, auf die die Slammer eingingen, variierten von der Geschichte eines Buddhisten, bis zum Krieg und dem Leben als Egoist. Dank dem Veranstalter Bernard Hoffmeister und dem Team, war für eine gute Unterhaltung im Elisabeths Garten des Schlossparks gesorgt. So langsam aber sicher fühle ich mich in der mir neuen ertappten Szene wohl und mische mit – zwar fürs Erste nur als Zuschauerin im Publikum aber wer weiss, wer weiss, wann ich auch mal das Mikrofon zur Hand nehme. As the British says: „Time will tell“.

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Düsseldorf ist wahrhaftig die schönste Stadt am Rhein

Am gestrigen Tag verwandelte sich das Tonhallenufer am Rhein in eine Gastromeile zum Einkaufen, Probieren und Geniessen. Ein Festival der Düfte, Klänge und Kulturen. Kulinarische Köstlichkeiten wurden von Händlern aus ganz Deutschland präsentiert. Zum Glück darf man an den jeweils ersten Sonntagen der nächsten sieben Monate zu dem Genuss, dieser einzigartigen und typisch Düsseldorfer Veranstaltung – „Dem Fischmarkt“- kommen. Von Fisch zu Früchten. Von Bananenchips zu Zitronendüfte. Von Gemüse zu Blumen. Von Akrobaten zu deutschem Pop. Liebhaber der internationalen Küche kommen die nächsten paar Wochen auf ihre Kosten. Das Angebot ist zahlreich und es geht keiner leer aus. Der Spass findet im Zeitrahmen von 11 bis 18 Uhr statt. Was will man mehr. Die Sonne scheint, man hat eine schöne Aussicht auf den Rhein und der Düsseldorfer ist gut drauf. Düsseldorf ist wahrhaftig die schönste Stadt am Rhein. Hier im Anschluss ein paar tolle Fotos des Tages. Fotos von Fischen werdet ihr leider nicht vorfinden. Ich hatte mir eine Meile von frischen Fischen aller Arten vorgestellt, aber vergeblich. Es sollte eher „DUS Street Food Market“ heissen, denn wirkliche Fischbuden gab es nicht viele um so zu heissen. 20150412_155657 IMG_39628313410638 20150412_164557 20150412_154607 20150412_154736 20150412_154810 20150412_155729  20150412_15590420150412_160023 20150412_161435 20150412_161443 20150412_161659 20150412_161708  20150412_162048 20150412_164022 20150412_164621 20150412_165032 20150412_165049 20150412_165106

Schluss mit morgens um halb zehn?

Morgens um halb zehn in Deutschland – Es ist Frühstückszeit. Zeit für Knoppers. Zeit für Kaffee, Brot mit Nutella, Kelloggs Cornflakes, Obst, Käse und vieles mehr. Alle Leckereien stelle ich mir morgens zum Frühstück auf den Tisch.

Witzig jedoch, was in den Metropolen alles so möglich ist.

In London haben sich tatsächlich mit Erfolg ein Kellogg´s Cornflakes Restaurant und ein Cafe inklusive der Möglichkeit mit Katzen zu schmusen, durchgesetzt. Seit neuestem auch ein Nutella Restaurant in New York City. Alle drei sind täglich von morgens bis abends geöffnet.

Es hat den Anschein, dass Kellogg´s Frosties alleine zu Hause zu essen – wohl „Schnee von gestern“ war, Coffee-To-Go ohne Weiteres auch nicht mehr Hip genug ist und dass man Nutella jetzt sogar als Delikatesse verkauft.

Das Kellogg´s Restaurant habe ich während meines Rundgangs im Westfield Shopping Center, London entdeckt. Die Fotos dazu könnt ihr gleich im Anschluss sehen.

In Chicago eröffnete bereits schon eine Nutella-Bar und somit die zweite ihrer Art, kürzlich am 12. Mai in New York. Laut Medienberichten soll sich am Tag der Eröffnung, eine bis zu 30 Meter lange Schlange vor dem Geschäft gebildet haben. Dieser grosse Aufwand nur für eine Nutella-Stulle amüsiert mich.

Ob Schoko-Nougat-Creme, Kuscheln mit Katzen oder Cornflakes ist ja alles schön und gut. Metropole hin oder her. Düsseldorf ist und bleibt die schönste Stadt am Rhein, mit der „längsten“ Theke der Welt und war das Zuhause des letzten Dichter der Romantik – es wäre ja gelacht, wenn wir da bei den Trends nicht mithalten könnten.

Was mir spontan zu Düsseldorf einfällt, wäre zum Beispiel die Erföffnung einer „Fortuna-Brötchen-Bäckerei“ oder mehrere „Killepitsch-Trink-Stuben“. Die echten Spezialitäten Düsseldorfs.

Falls ihr auch lustige Ideen habt, können wir uns hier gemeinsam austauschen. Kommentare im Allgemeinen sind natürlich erwünscht.

Image (Meine Fotos)

Image (Internet)

Image (Internet)

Image  Image (beide: Internet)