DUS: Ghana Grill Party In The Park

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The first ever organized Open Grill Fest in the Heerdter Freizeitpark in Düsseldorf was a major success. The party was live yesterday. People attended in numbers, the weather was nice, the music was good and the atmosphere just amazing. Positive vibes with many children bouncing to afrobeats and challenging their dancing skills in a cypher. Since the event was organized quite “last minute” the advert about it was minor, as the amount of Ghanaians living in Düsseldorf and cities around, could have filled the place twice or triple times more. But so far so good, as this had taken place the first time ever, the results are encouraging for the organisers to make this happen on a regular basis. Ghanaians love dress codes for no reason I can give, but it was good to see the majority reppin´ the white on jeans look.

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It is always good to have the community together, having good times. Events like this can be seen as an opportunity in the future, to raise awareness on certain problems that affect the African diaspora in Germany – which in that sense can be targeting the Ghanaian community first. Instead of making the big fuss about development policy issues and the wellbeing in all senses, Ghanaians love to party and party hard, too much at times. I am not judging or condemning it, as I am a typical Ghanaian who loves “enije” (good/fun times) too, but there is so much more potential, which can be used to pave the way for the second generation.

One minor example out of many – it is a struggle to find participant, who are actually in need of learning the German language, in order to manage their life without depending on the help of others, but wherever there is a community based party – all problems are put aside and celebrated “small, small”. Number wise in 2009, there are about 40.000 Ghanaians documented, for living in Germany, which builds the largest migration group of Subsaharan-Africans, followed by Nigerians and Cameroonians. Now in year 2015, we are surely more people to make that last availabe statistic irrelevant. So, with more people “on board” now, I think it is highly about time to put us on the map properly with bigger and greater achievements in our personal developments or as a collective – just for example; instead of going down at all parties advertised.

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Volontariat = Vitamin B zum Erfolg?

Social Network

Es soll wohl einfach noch nicht sein mit meinem Wunsch auf eine Stelle als Volontärin. Ich habe das Gefühl, dass es wie beim Staffellauf in der Medienbranche ist.

Auf die Plätze, fertig, los:

Grundstudium > Praktika > Freie Mitarbeit > Volontariat > Freelance > Festanstellung

Entweder man zieht mit oder lässt los.

Wir bewegen uns immermehr in die Niedriglohnsparte herein. Die Liste der Vorraussetzungen werden immer länger und übertrefen bald sogar die eigentliche Stellenausschreibung. Für lau macht man mittlerweile alles. Die einzige Motivation sind die Referenzen und die Erfahrung. Die Erwartung, dass Leute die sich zum Redakteur ausbilden lassen wollen, bereits alles an Referenzen nachweisen können ist ein immenser Druck.

Das endlose Schreiben von Bewerbungen für eine vernünftige Stelle im Medienbereich bringt mich mittlerweile an die Verzweiflung nah. Klar, für jeden Beruf muss man gute Qualifikationen bringen, und die ergattert man sich durch Praktika und Eigeninitiative. Es gibt jedoch sicherlich eine ganze Menge von schlecht organisierte Volontariate, die dem Zweck der Ausnutzung dienen.

Meiner Meinung nach sollten Volontariatsstellen, quartalsmässig angeboten werden anstatt einmal jährlich. Da sich zahlreiche Bewerber um die wenigen Stellen reissen, können die Arbeitgeber selbstverständlich diktieren, weniger zahlen und Bedingungen stellen. Und wem es nicht passt muss sich wohl mit dem Motto. „Wer nicht will, der hat schon“ zufrieden geben.

Eine faire Vergütung sollte für alle Journalisten, Volontäre und Redakteure vereinbart werden, da es mit den Tarifverträgen nicht gerecht verläuft. Ich bin ein akademischer BA Studiengang – Absolvent in der Journalistik & Verlagswesen. Eine von vielen. Mein Wunsch ist es, in den Redaktionsbetrieb einzusteigen.

Durch Eigeninitiative erlerne ich mir einen sicheren Schreibstil und berichte über aktuelle Ereignisse im Bereich Kultur und der Afrikanischen Diaspora in Deutschland. Meine Stärke liegt in der Recherche und meine Schwäche derzeit noch in der digitalen Bildbearbeitung. Ein Volontariat zu bekommen wäre mir wichtig.

Es ist der klassiche Weg in den Journalismus. Der Erfolg meiner Bewerbungen um ein Volontariat verläuft jedoch halbwegs gut also eher schleppend. Ich schaffe es meist jedoch über die erste oder ersten zwei Hürden von mehreren. Dann ist Sense. Ganz formal. Ganz klassisch.

Eine Bestätigung die sich in einem Augenblick zur Enttäuschung entpuppt. Mich aber ermutigt lässt weiterhin zu kämpfen. Hier sind ein paar Auszüge zu Absagen, die ich soweit erhalten habe:

Hi Anita Thank you so much for taking the time to speak to me yesterday regarding the Media internship in June. I am afraid that Richard has decided to offer the position to another candidate based on their Media focused degree and experience. Thank you again for speaking with me, and I will definitely keep your CV on our records and let you know if any other internship opportunities become available. Many Thanks A. Ketchum PLEON

Hello Anita Thank you for your recent application for the above vacancy with The Random House Group. The standard of applicants was extremely high making the decision to select for interview very difficult. However unfortunately on this occasion you have been unsuccessful as other candidates’ skills and experience more closely matched the requirements of this job role. We would like to take this opportunity to thank you for your interest in the position and to wish you all the best with your future job search. Kind regards,The HR Team Bertelsmann

Dear Creative Pioneer candidate Thank you again for all of the time and effort that you put into your entry. And congratulations again, on having got this far. We’re sorry to have to inform you, however, that you have not been selected for interview on this occasion. You had a one in five chance. We are sorry it didn’t work out for you this time but we hope you found the experience valuable and that attending the open day at the IPA gave you an insight into the roles and opportunities in this exciting business. We do hope that, one way or another, you achieve your ambition. All best wishes, The team at Creative Pioneers

Sehr geehrte/r Frau Whitney Koopmann, im Rahmen unseres Auswahlverfahrens für die Position “Volontär (m/w) Unternehmenskommunikation-VOD0002F2” hatten wir die Gelegenheit, Sie persönlich näher kennenzulernen. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für die Zeit, die Sie sich für uns genommen haben. Jedoch müssen wir Ihnen heute leider mitteilen, dass wir Sie für die Besetzung der ausgeschriebenen Position nicht in die engere Wahl nehmen können. Denn wir haben im Laufe des Verfahrens weitere Kandidaten kennengelernt, die unseren Anforderungen in noch höherem Maße entsprochen haben. Doch wo sich eine Tür schließt, öffnet sich bekanntlich ein Fenster – und selbstverständlich steht es Ihnen nach wie vor offen, sich bei uns für eine andere Position zu bewerben. Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft viel Erfolg und persönlich alles Gute. Mit freundlichen Grüßen, L. Vodafone Recruiting Team Diese Nachricht wurde automatisch generiert. Bitte antworten Sie nicht auf diese Email.

Liebe Whitney, wir nehmen Bezug auf deine Bewerbung in unserer Agentur. Bei der großen Anzahl qualifizierter Bewerber ist uns die Auswahl nicht leicht gefallen. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen müssen wir dir heute mitteilen, dass wir deine Bewerbung nicht weiter berücksichtigen können. Für das Vertrauen, das du durch deine Bewerbung unserem Hause entgegengebracht hast danken wir und wünschen dir weiterhin alles Gute für deine berufliche und private Zukunft. Viele Grüße B. Human Resources BBDO Proximity GmbH

Sehr geehrte Frau Koopmann, vielen Dank für Ihre Bewerbung (Praktikant (w/m) Online Redaktion- Magazin- (RTL interactive)) und Ihr Interesse an einem Praktikum in der Mediengruppe RTL Deutschland. Aufgrund der großen Zahl der Interessenten ist es uns nicht leicht gefallen, eine Entscheidung zu treffen. Leider haben wir uns nicht für Sie entschieden. Wir bedauern sehr, Ihnen keinen positiven Bescheid geben zu können. Bitte sehen Sie diese Entscheidung nicht als ungünstige Beurteilung Ihrer Qualifikation oder Person, sondern in Verbindung mit der spezifischen Bedarfssituation des Fachbereichs. Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen viel Erfolg. Bitte beachten Sie, dass die Absender-Mail-Adresse nicht für Rückfragen zur Verfügung steht. Mit freundlichen Grüßen BewerbermanagementMediengruppe RTL Deutschland

Sehr geehrte Frau Koopmann, mittlerweile hat die Jury entschieden, welche Bewerberinnen und Bewerber zur Zwischenrunde des Auswahlverfahrens eingeladen werden. Aus den 399 zur Vorrunde zugelassenen Bewerbungen hat die Jury diejenigen ausgewählt, von denen sie die Überzeugung gewonnen hatte, dass sie in besonderem Maße dem spezifischen Anforderungsprofil des WDR entsprechen. Wir bedauern sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie nicht zu den zur Zwischenrunde eingeladenen Bewerberinnen und Bewerbern gehören. Die Jury hat alle Essays, Clips und Arbeitsproben intensiv gesichtet. Mit jeder Bewerbung haben sich drei Jurorinnen und Juroren aus den unterschiedlichsten Redaktionen des WDR befasst. Angesichts der Qualität vieler Arbeitsproben und journalistischer Veröffentlichungen bedauern wir es, dem weitaus größten Teil der BewerberInnen absagen zu müssen. Eine neue Chance gibt es im nächsten Bewerbungsverfahren ab Januar 2015. Wir möchten uns herzlich für Ihr Interesse sowie für die Arbeit und die Zeit, die Sie investiert haben, bedanken. Haben Sie bitte Verständnis, dass wir Ihnen aufgrund der hohen Bewerberzahl keine persönlich formulierte Begründung für diese Absage geben können. Für Ihren beruflichen Werdegang wünschen wir Ihnen alles Gute. Freundliche Grüße Ihr WDR-Bewerbungsmanagement

Liebe Kandidatin, lieber Kandidat, leider enthält diese Mail keine gute Nachricht für Sie. Sie haben die Endrunde des Auswahlverfahren für die im Mai 2015 beginnenden Volontariate nicht erreicht. Bitte lassen Sie sich von unserer Absage nicht entmutigen. Bewerben Sie sich weiter, gerne auch bei uns. Sie haben den Sprung ins Finale hier nur knapp verpasst. Wir haben auf unsere Ausschreibung 719 Bewerbungen erhalten. Nur ein Bruchteil der Bewerberinnen und Bewerber wurde überhaupt zur zweiten Runde zugelassen. Sie gehörten dazu, und das können Sie als Erfolg werten. Leider können wir aber nur zehn Plätze vergeben. Deshalb müssen wir Entscheidungen treffen, auch wenn sie uns im Einzelfall sehr schwer fallen. Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Werdegang viel Erfolg und alles Gute! Mit freundlichen Grüßen Z. Deutsche Welle

Fragen über Fragen, die mir durch den Kopf gehen:

  • Hat mir mein Journalismusstuidum überhaupt irgendetwas gebracht?
  • Wie eigne ich mir einen guten Schreibstil an?
  • Wer oder was definiert „gut genug für etwas zu sein zu müssen“?
  • Setze ich mir zu hohe Ziele?
  • Wieso sollten Träume, klein sein?
  • Leide ich an Grössenwahn oder Selbstüberschätzung?
  • Ist Rassismus im Spiel oder einfach bisher kein Glück gehabt?
  • Ist mein Glaube nicht stark genug?
  • Wie komme ich an „Vitam B Beziehungen“ ran?
  • Liegt der Kern meiner erwünschten Tätigkeit im simplen Umgang mit Menschen und dem Knüpfen von Kontakten?
  • Journalistische Freiheit als Freiberufler ?
  • Beamtenstatus bei den Öffentlich-Rechtlichen Sender?

Egal für welche Publikation ich in Zukunft schreiben sollte, ist es mir im Klaren, dass es so oder so eine wirtschaftliche Orientierung haben wird an die ich mich zu halten habe.Die Entscheidung zu treffen ein Teil dieser Regulierung zu sein, ist mir letzendlich selbst überlassen.

Ab jetzt werde ich mein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Mal schauen wohin es führt. Dank zahlreicher interessanter Veranstaltungen werde ich ab nun versuchen, bei allem was ansteht, mitzumischen.

Das was mich über die ganze Zeit aufmuntert ist mein Blog. Halbherzig geschriebene Artikel gibt es auf meinem Blog nicht zu lesen. Mit viel Liebe und Zeit die ich an meinem Blog investiere, bin ich davon überzeugt, dass es mich in Zukunft weiterbringt.

Sei es meinem Schreibstil, Bekanntheit, Job Angebote oder dem langersehnten Volontariat. Nur die „Übung macht den Meister“ und „ohne Fleiss kein Preis.“ Es gibt soviel Elend und Erschütterndes zu berichten, was sich tagtäglich in dieser schrecklichen Welt abspielt.

Dem hingegen sind meine Sorgen und Zukunftsängste: Luxusprobleme. Es ist ja nicht so dass ich betrübt und frustiert in den Tag hineinlebe. „Life goes on“ Ich mag jedoch zu diesem Zeitpunkt einfach mal nur meine Gedanken freien Lauf lassen. Vielleicht kann sich der ein oder andere mit meinen Gedankenströmen identifizieren und wünscht seine Meinung oder Erfahrungen zu teilen. 🙂

Mr Perfect is the Mr Appropriate

We all come with baggage, we all have a past and in the fullness of time we shall disclose all. We all want the same thing: a nice someone to spend our days and nights with. God will give us what we deserve, not what we want. You might get someone God wants you to change to a better person or to help you yourself making positive changes in your life. Pray to god to get your answers and ask him to open your eyes to acknowledge what is right for you in the right time. Open your heart and judge each potential partner on their merit- don’t let false expectations stop you from receiving the love of a lifetime. There is no Mr. Perfect, but the appropriate one.

Saying yes to love is saying yes to life. It is affirming that only by choosing to experience the good and bad sides of life, you will be able to experience life´s richest rewards.

If you seek love, you have to be willing to accept the whole package, the work and the struggles as well as the joys.

Why I love(d) Volunteering

Vounteering shouldn´t be seen as a solution to a problem but as an opportunity to give your time, energy and experience to help something to happen that you think is important to gain valuable knowledge, experience and skills. If lucky, you will be able to do both.

The question that you should be asking yourself at first would be that: Do you want to learn new skills? Do you want to support a local, national or global cause? Do you want to learn more about a particular area of work? You need to think about what you can offer to the organization and what they will be able to offer you in return.

Part of the huge value of volunteering is it can help you gain skills and experience. Doing things that you didn´t expect to be doing when you started to volunteer.

A good volunteer experience is one where you are needed and given opportunity to grow and develop in your role. I had amazing opportunities to volunteer for and I appreciate the experience I gained and I do not regret the time I investing into free work.

However, there is time and space for all and certainly living in London city, affording all life expenses by yourself, you will surely come to the same conclusion like me to put a hold to free work. I believe that volunteering only works for a period of time but has a limit.

The risk of having an unstable financial support is too high and not worth it living in this expensive city. It is just not right to expect too much of volunteers considering the fact that it is for free. What is free in life today? Freedom. Yes. Willpower. Yes. Peace. Yes. But volunteering without a financial stability is certainly not fun enough after a period of time. Enough is enough.

Question time: philosophy of life

Do you believe in luck or hard work?

Who inspires/d you?

What is your philosophy of life?

Laura Heilanen: “I believe in hard work, willpower, stamina and karma. Good luck can help you as you chase your dreams, but personally I have a very bad luck, but I always find a way to overcome the failures  People who inspire me are those who have a positive approach on life and don’t whine too much about bad things that happen to them. After all, life is what you make of it and comparing yours to others won’t make it any better.  And especially people who have left everything behind and maybe moved to a whole new country to pursue their dream.
My mom said there’s two types of people: “the talkers and the makers”. I get very frustrated with the “talkers”, they keep talking about what they would like to do, but never really get up and do it. When I moved to France by myself at the age of 19, my friends said they are amazed how “brave” I am. I think it takes a lot more courage to actually stay in one place…” (10 Dec 2011)

Aunty Nora: “Let me start by saying that there many starters in life-but very few finish what they start.when the going gets tough, most people fold. they don’t persist hard enough. they don’t have a red-hot flaming burning desire to succeed. they don’t make it their DEFINITE MAJOR PURPOSE. they don’t take enough personal initiative to make it happen. they don’t go to the extra mile and don’t want it bad enough,that is people who believe in LUCK. and as long as you think that your destiny is in the hands of the other people then your situation is hopeless
you will need to confront your problems with courage, boldness and actions through HARD WORK.
so therefore my dear i believe in HARD WORK cos i want to make it happen nd not to sit down and don’t know whats happening or to watch someone make it happen for me.People who believe in LUCK always find these things at their comfort zone.I would rather pray for a divine intervention than LUCK.
Fine, there are LUCK on peoples side only when you pray for divine intervention nd favors…other than that you will have to think of gambling, which is a NO for me.
……SO I BELIEVE IN HARD WORK

Who inspires me?….i have manypeople in mind but to mention a few is my Pastor.he is a councellor, teacher, inspirational speaker,a husband nd a wife..he gives me the encouragement to move and not to look back.

what is my philosophy…..hhmmm ok my philosophy is just the same as my motto and is ……”anything worth doing is worth doing excessively” (9 Dec 2011)

Alexandra Lukas: “Es hört sich ausgelutscht an, aber wir sollten unsere träume verwirklichen. versuchen immer das zu tätigen worauf wir lust haben, ohne dabei anderen zu schaden.

wir sollten die goldene mitte leben. einerseits jeden moment genießen, andererseits an unsere zukunft denken. ja, meine lebensphilosophie ist die goldene mitte” (5 Dec 2011)

Quote

“‎Don’t wait for…”

‎Don’t wait for time. Make it.
Don’t wait for love. Feel it.
Don’t wait for money. Earn it.
Don’t wait for the path. Find it.
Don’t wait for opportunity. Create it.
Don’t go for less. Get the best.
Don’t compare. Be unique.
Don’t fight your misfortune. Transform it.
Don’t avoid failure. Use it.
Don’t dwell on mistake. Learn from it.
Don’t back down. Go around.
Don’t close your eyes. Open your mind.
Don’t run for life. Embrace it. (B. Volcy)