Upcoming events – Not to miss

COMMUNITY INVITATION 2016

The Ghana Union Düsseldorf in collaboration with Ghana Council NRW and Verein Junger-Deutsch-Afrikaner are cordially inviting the community to a special conference on Saturday, 1st October 2016 in Düsseldorf which will be followed by a cultural festival.

The associations mentioned above are platforms used to support and encourage Ghanaians in NRW, especially the youth, on education and socio-economic issues.

The main goal is to support and empower Ghanaians in the diaspora to tackle and find sustainable solutions to social problems. It also aims to aid the Ghanaians, Africans in general with smooth and better integration into NRW while maintaining and sustaining their original cultures.

The focus of this year´s premier inaugural conference and festival is to encourage and engage the youth in activities that would lead to growth and better integration of the African diaspora a particularly in NRW.

Your active participation will be hugely appreciated as it would help to create and promote more awareness.

The day is fully planned out, ranging from dialogues between attorneys and youths, to rich cultural displays, open discussions, music, food and dance.

All members of German NRW community as well people from diverse nations and cultures are welcomed so feel free to come to support and participate in the development and strengthening of the network of the African diaspora in NRW.

Links: http://www.vjda.de/, https://www.eine-welt-netz-nrw.de/seiten/528/, https://ghanaforumnrw.wordpress.com/, http://ghanacouncilnrw.wix.com/04, http://ugag-1.de/AboutUgag/

Angebot: FSJ bei Youpod

Du planst einen Freiwilligendienst und interessierst dich für Medien?

Dann mach deinen Freiwilligendienst bei der Stadt Düsseldorf und kümmer dich multimedial um Jugendinformation!

Das Jugendinformationszentrum zeTT und das Jugendportal youpod.de informieren Jugendliche über ihr Leben in Düsseldorf und sind Ansprechpartner für Themen wie Freizeit, Bildung, Mitmischen und sind außerdem Vermittler zu Beratungsstellen, Vereinen, Verbänden, Einrichtungen und Organisationen. Dein Einsatzort wäre bei Youpod.

Das erwartet dich:

  • Kennenlernen der Abläufe in der Jugendhilfe, Jugendarbeit & Jugendinformation
  • Schwerpunkt in der digitalen Jugendinformation
  • Kommunikation & Austausch mit anderen Jugendlichen
  • Netzwerken & Austausch mit Freizeiteinrichtungen, Verbänden, Schulen, Vereinen, PädagogInnen und JournalistInnen
  • Kritisches Begleiten aktueller Entwicklungen in der Gesellschaft & anderen Jugendlichen die Möglichkeit dazu geben
  • Freizeit-Tipps auswählen & Möglichkeit zur Orientierung bieten
  • Kreatives Aufbereiten von Jugendinformation
  • Nutzen von Medien wie Video, Audio, Foto & Text
  • Jugendlichen eine Plattform zum Informieren und Mitsprechen bieten
  • Digitalen & technischen Wandel in der Jugendarbeit & in der Kommunikation erleben
  • Seminartage, Taschengeld (Tarif) & Urlaubstage

Start: 1. September 2016

Fragen und Bewerbung mit Lebenslauf bis 30. Juni 2016 an:

jugendfoerderung@duesseldorf.de

H&M Spirit Reloaded Fashion Show

H&M hat seine allererste interne Fashion Show am 29. August im Düsseldorfer Flagshipstore auf der Königsallee präsentiert. Der erste Durchlauf der Fashion Show stellte einen farblich abgestimmten Look aus einem Mix aller H&M Kollektionen vor, folglich der zweiten Show mit „Studio“ für Herbst/Winter 2015/16, die uns vom Look her ins Weltall entführte. Die Models legten einen einwandfreien Catwalk ab, wobei sie sich mit Bravur in Pose setzten. Zu Gast waren die internen Mitarbeiter aus dem Raum NRW, Modebegeisterte, sowohl als auch externe Talente.

Für einen unterhaltsamen Abend im Programm sorgten die zahlreichen Teilnehmer. Die Blogger Jenny (http://fashioncircuz.com/), Mira (http://selfbelle.blogspot.de/) zugleich auch Ravi (http://fashionmonstr.com/), stellten sich vor und teilten ihre Ansicht über die Modewelt sowie den positiven Einfluss, der daraus für Sie folgt. Mit einer kurzen Frage Antwort Session gewährten sie uns einen Einblick in ihre Bloggerwelt und gaben uns ihre Tipps und Tricks preis.

Mit der Präsentation von dem Visual Artist, Michael (http://kumikazee.com/) war denen geholfen, die es mal in Erwägung ziehen, in Zukunft eine eigene Webseite zu erstellen oder das Know-How von der Gestaltung einer grafischen Dienstleistung erkunden wollten.

Der junge Poet Hamisi, dichtete uns ein bezauberndes Stück über die Liebe vor und Robby (https://m.facebook.com/Rob8Roll) gewahr uns Einblick in seine Lebenserfahrungen, die dem Zuhörer ein Gefühl der Zugehörigkeit vermittelten und uns zugleich dazu bewegte, eine freiwillige Spende an eine Kinderhospiz (https://www.kinderhospiz-regenbogenland.de/spenden/übersicht) in der Umgebung zu richten.

Die Tanzeinlage von Yeliz (http://nutrospektif.blogspot.de/) & Houssni (https://www.facebook.com/BBSMA) begeisterte das Publikum und rundete den Abend auf. In der Kombination von den Stilrichtungen des zeitgenössischen Tanzes und „House“, bei der man improvisiert, schnell und komplexe Fuß orientierte Schritte mit fließenden Bewegungen im Oberkörper sowie Bodenarbeit macht.

Den Abschluss des Abends krönte die Modedesignerin Fatima (https://m.facebook.com/fayfayfashioncollection). Mit ihrer neu entworfenen Kollektion für Herbst-/ Winter 2015/16, zeigte sie ihre Liebe zur Mode. Durch das Verschmelzen afrikanischer Textilien mit einfachen Basics, entstanden qualitativ hochwertige Stücke die nicht nur durch ihre Optik Aufsehen erregten, sondern auch durch den coolen Materialmix, Interessenten fand.

Das Ziel durch das Pilotprojekt der „Spirit Reloaded Fashion Show“ ist es hauptsächlich, eine Plattform für die Mitarbeiter zu schaffen, die neben ihrer Berufstätigkeit bei H&M, einer Leidenschaft nachgehen. Auch externe Talente sind dem internen Talentpool in Zukunft herzlich willkommen.

Die Studio Collection ist am 10. September in den Stores erhältlich.

(http://about.hm.com/de/ImageGallery/fashion.html#)

Stay tuned.


Bilderreihe>>>

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Organisatoren

Die Organisatoren: Team An&Fa

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Chefin Carmen (u.l.)

Chefin: Carmen (u.l.)

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Host

Host: Esma

Dance7 Dance8 Dance9 Fatima Fatima2 FBlog2 FMBlog5 FMBlog6 FSModel2V FSModel3H FSModel4  FSModel7M1 FSModel10H FSModel11D FSModels6  FSModels8 FSModels9 FSModels10 FSModels11 FSModels13 FSModels12 People People1 People14 People18 People19 People21 People22 People27 People29 People30 Poetry Poetry2 SCModel1M2 SCModel2V1 SCModel4L2 SCModel6S SCModel7M SCModel11D1 SCModel12D SCModel13D SCModels2 SCModels13 SCModels3 SCModels5 SCModels6 SCModels7 Story1 Story4 VA

Und: Action!

Eugene Boateng, der in Düsseldorf geborene Ghanae meistert die Redensart „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ mit Bravur. Vom Fussball zum Tanz, vom Tanz zum Theater, vom Theater auf die Leinwand. Wo sich der eine oder andere vielleicht Filme „schiebt“ – dreht er einfach welche.

Der Film „Becks letzter Sommer“ feierte am 23. Juli Premiere in den deutschen Kinos mit den Schauspielern Christian Ulmen, Nahuel Perez Biscayart und seiner Wenigkeit, Eugene Boateng.

In dem Film geht es um den frustrierten Musiklehrer Robert Beck (Christian Ulmen), der in seinem eigentlich als Aussenseiter geltenden, jedoch musikalisch talentierten Schüler Rauli (Nahuel Perez Biscayart), seine zweite Chance sieht, wieder ins Musikgeschäft einzusteigen und den Jungen ganz gross rauszubringen.

Eugene Boateng spielt die Rolle eines chaotischen Freundes von Beck namens Charlie, der nach psychischen Problemen in Drogen verfällt und plötzlich, dringend seine angeblich kranke Mutter in Istanbul besuchen muss. Die Geschichte zieht sich in der ersten Hälfte des Filmes in einer etwas umständlichen Langatmigkeit in die Länge, nimmt jedoch Fahrt auf, als Beck sich nun auf ein Roadtrip von Deutschland durch Osteuropa bis in die Türkei mit Charlie und Rauli begibt. Alle drei Schauspieler kommen gut zur Geltung und erhöhen die Spannung mit ihrem Können, je turbulenter die Reise wurde.

Eugene Boateng hat sich durch seine Persönlichkeit, Talent und vor allem Fleiss, zum Sieger der Herzen errungen. Bereits in 2006 tanzte er sich erfolgreich durch alle Runden der begehrten VIVA-Casting Show „DanceStar“ zum Sieg. Im darauf folgendem Jahr, nahm Eugene mit seinem kongolesischen Tanzpartner Idrissa Aponda als Deutschland – Sieger beim international renommierten Hip Hop Battle „Juste Debout“ in Paris teil und eroberten den zweiten Platz.

Die Mehrheit in Düsseldorf lebenden Ghanaen, die Eugene von klein auf kennt, ist stolz “wie Oscar”. Seine Freunde und Familie freuen sich und begleiten den sympathischen jungen Mann mit tatkräftiger Unterstützung auch weiterhin auf seinem Weg.

Becks letzter Sommer, Deutschland 2015, 98 Min., FSK ab 12, von Frieder Wittich, mit Christian Ulmen, Nahuel Pérez Biscayart, Eugene Boateng

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Hier spielt die Musik – Teil 2

Wie ich bereits Tolles über die Jazz Session im “Herr Nilsson” berichtet hatte, geht es hier nun weiter mit einem Bericht zu einem Ereignis an diesem Wochenende. Bei 38 Grad ging es am Sa, den 4. Juli rund. Nicht in LA, Tokio oder Las Vegas sondern hier in Düsseldorf – die schönste Stadt am Rhein. Mit der Veranstaltung „Jazz im Garten“ wurde den Zuhörern der Tag mit Tönen, Klängen, Wassermelonen und Eis versüsst. Unter den zahlreichen Anwesenden, befanden sich wiedermals Jojo und ich. Dieses Mal auch in Begleitung von Anna und Lisa. Sei es im Wohnzimmer oder dieses Mal im Garten – im Herr Nilsson fühlt man sich gleich wie zu Hause. Von zahlreichen Jazz-Künstlern im Programm des Tages, finalisierte „JE:D“, das Düsseldorfer Jazz Ensemble den Abend mit einem herrlichen Konzert. Den Herrschaften sah man an, dass sie uns allen, den Abend nicht vergessen lassen wollten. Sie spielten mit Herz und Seele, ihre improvisierten Stücke auf ihren Instrumenten ab. Es herrschte volle Harmonie unter den Bandmitgliedern. Das Jazz Special war ein voller Erfolg. Es war für alles gesorgt. Freier Eintritt, ein Pool, kulinarische Kost und Getränke. Keiner kam hier zu kurz. Dem Kamerateam, dass aufgrund der Hitzewelle und den heissen Tönen ins Schwitzen gekommen war, schien es jeder Schweisstropfen wert gewesen zu sein. Hut ab an die Musiker und die Veranstalter.

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Hier spielt die Musik

Ob im Wohnzimmer oder im Garten, wer es leidenschaftlich angehen will, kommt an Ort und Stelle zur Sache. Mit Jazz natürlich und nichts anderem. Die Veranstaltung „Jazz in der WG“, findet an jedem ersten Montag im Monat im Hause „Herr Nilsson“ in Unterbilk statt. Jeder Anwesende kann bei Bedarf entweder mitjammen oder einfach als Zuhörer in Stimmung kommen. In einer intimen Atmosphäre spielen die Musiker mit Herz und Seele an ihren Instrumenten und begeistern alle im „Wohnzimmer“. Dieser Einblick wurde mir zum ersten Mal am vierten Mai gewährt. Dank meiner Lieblingssängerin und guten Freundin Johanna. Sie ist ein Rohdiamant in der Jazzszene und wird zum Glück in Kürze ihren Feinschliff durch die professionelle Ausbildung zur Jazzmusikerin erhalten. Wie es sich in der Szene in solchen Sessions verhält ist ihr natürlich schon bekannt. Ich zu meinen Teil mag trotzdem sagen, dass hier das Schlüsselwort „Improvisation“ nicht zu kurz kommt. Die Musiker geben bekannte Stücke klanghaft, traumhaft schön in ihrem eigenen Genre wieder und setzen gekonnt Akzente, in ihrem eigenen Stil wieder. Hut ab an die Musiker und die Veranstalter. Es ist eine tolle Abwechslung für die Nachtaktiven Düsseldorfer. Allein die Location und Einrichtung wirkt einladend. Zum Abschluss des Abends gibt es meist dann noch ein Konzert von immer wechselnden Bands. Wer Jazz liebt, sollte sich dieses Highlight nicht entgehen lassen. Der Eintritt ist frei. Ich verpreche nicht zuviel aber schaut vorbei, es wird euch gefallen.

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DUS: Golden Gate

In der Düsseldorfer Innenstadt reihen sich bekanntlich die Läden für Fashionistas, Hipster, Künstler und und und auf…Unter dem Getümmel findet man auch den Laden “Kult”. In der Filiale auf der Flingerstrasse, gibt es im zweiten Obergeschoss den Laden das Golden Gate.

Die Innenausrichtung des Ladens erschreckt mich jedesmal aufs Neue. Soll es eine bestimmte Atmosphäre erzeugen oder ist es schlicht und weg Kunst? Allein bei der Präsentation der Ware wird deutlich, dass sich bei der Umsetzung kaum Mühe gegeben wurde. Die Etage bietet jede Menge Schnäppchen für Gross und Klein an. Ich persönlich finde hin und wieder ein paar starke Teile, für einem guten Preis. Bei der Ware in der Abteilung handelt es sich um Restposten, somit besteht keine Garantie für jeden seine Grösse zu finden. Eins´ ist jedoch Fakt „wer suchet, der findet“.

Schaut bei Lust und Laune dort mal vorbei und teilt uns hier mit, was ihr von dem „Merchandising“ haltet. Vielleicht kann dadurch eine Aktion ins Leben gerufen werden in der Maler, Künstler und Sprayer gemeinsam; den Look des Ladens in ein wörtliches  Golden Gate verwandeln.

Hier die Sneak Peeks zu Golden Gate auf einem „Glanz“:

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Ge”slamt” in Benrath – Slamrath – Elisabeths Garten

In die nächste Poetry Slam Runde ging es am Sonntag, den 3. Mai. Im Elisabeths Garten des Benrather Schlosses um die „Wurst“ oder eher gesagt um das „Wort“. Wieder wurde gereimt um die Wette. Ich wurde Zeugin eines Wortgefechts der Kunst unter freiem Himmel. Diesmal nahmen nur drei Slammer teil. Alle guten Dinge sind bekanntlich drei, also gab es trotzdem einen Riesenapplaus für Rainer, Frederike und Flo. Was für Talente. Ich war stark beeindruckt von allen oder um es genauer auszudrüken, begeistert. Die Themen, auf die die Slammer eingingen, variierten von der Geschichte eines Buddhisten, bis zum Krieg und dem Leben als Egoist. Dank dem Veranstalter Bernard Hoffmeister und dem Team, war für eine gute Unterhaltung im Elisabeths Garten des Schlossparks gesorgt. So langsam aber sicher fühle ich mich in der mir neuen ertappten Szene wohl und mische mit – zwar fürs Erste nur als Zuschauerin im Publikum aber wer weiss, wer weiss, wann ich auch mal das Mikrofon zur Hand nehme. As the British says: „Time will tell“.

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Homage: Hans Meister

DE

Spende einer Parkbank

-Ghanaer sagen Anwalt Hans Meister: Danke-

Dem Rechtsanwalt Hans Meister aller Ehren, bedankte sich die ghanaische Gemeinschaft am 1. Mai 2015, mit der Aufstellung von 2 Parkbänken im Düsseldorfer Hofgarten. Zu der Spende kam es, da Herr Meister in den 90er Jahren, der Mehrheit von Ghanaer, die heute noch in Düsseldorf und im Umkreis leben, bei Anliegen um Asylanträgen und Aufenthaltsrecht vertreten und geholfen hat. Seine Kanzlei in Düsseldorf auf der Friedrich-Ebert-Straße 40 gibt es bis heute noch und wird von den Ghanaer, die sich damals mit ihren Anliegen an ihm gewendet haben, mit positiver Erinnerung verbunden und seine Hilfe so wie als auch Gastfreundlichkeit geschätzt. In Deutschland sind die Ghanaer die zahlenmäßig größte Migrantengruppe aus Subsahara- Afrika, gefolgt von Nigerianern und Kamerunern. Mit der Statistik in 2009 waren nahezu 40.000 Personen mit ghanaischem Migrationshintergrund nachzuweisen. Die Statistik im Jahr 2014 in der Ausländer nach dem Ausländerzentralregisters (AZR) in Deutschland lebten, zählt jedoch nun 26.751 Ghanaer auf. Mehr als ein Fünftel der Ghanaer (23,8%) lebt in Nordrhein-Westfalen.Darüber hinaus ist jedoch von einer beträchtlichen Zahl von undokumentierten Migranten auszugehen, die meist mit gültigem Visum einreisen und nach drei Monaten ohne Aufenthaltsstatus bleiben. (http://www.giz.de/expertise/downloads/gtz2009-de-ghanaische-diaspora.pdf, http://www.bpb.de/themen/WTLMYY,0,0,Schwarze_Organisierung_in_Deutschland.html, http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1221/umfrage/anzahl-der-auslaender-in-deutschland-nach-herkunftsland/) Die Realisierung der Spende erfolgte durch die Zusammenarbeit mit den Führungspositionen aus jeweilig bestehende ghanaischen Kulturvereine und dem Garten-, Friedhofs- und Forstamt der Stadt Düsseldorf. George Kwabena Adjei, Ambrose Ackah, James Ampah, Johnny Acquah und weitere relevante Mithilfen, sorgten für das Wohlbefinden von Herrn Meister am „Tag der Krönung“ und organisierten zusätzlich eine kleine Feier im Anschluss der Spendenaktion. Im Pfarrsaal der evangelischen Freikirche, New Life Fellowship e.V., hat es an Musik, guter Laune, Essen und Trinken nicht gefehlt. Danke Herr Meister. Herr Hans Meister.

ENG

Ghanaians saying: Thank you

-Donation of park banks to German Lawyer Hans Meister-

When Ghanaians are saying thank you from their bottom of their heart, there is a proverb in the Akan language Twi, expressing it at its best: “Sɛ mi te ni soa, na ma sɔre” (”I tip my hat off to this person”) On the 1st May 2015, the Ghanaian Community donated 2 park banks in the Hofgarten, Düsseldorf, to the honour of German Lawyer Hans Meister, who helped the majority of today´s residential Ghanaians in the city and nearby, back in the asylum days in the 1990s. Mr. Meister was a helping hand in issues concerning foreign rights, visa and asylum applications, as even as the help in finding accommodation, the counsel of social problems in the beginnings of a new life chapter for Ghanaians and other Africans in Germany. Even though he is in retirement, his law office, located on the Friedrich-Ebert-Strasse 40 in Düsseldorf, is still a point of contact for foreigners with problems in settlement, hurdles with the German language and vice versa. In Germany, Ghanaians are the most numerous group of migrants from Sub-Saharan Africa, followed by Nigerians and Cameroonians. With the statistics in 2009 nearly 40,000 people were verified with a Ghanaian migration background. The last available statistic in 2014 however counts 26.751 Ghanaians. More than a fifth of Ghanaians (23.8%) lives in the state – North Rhine-Westphalia. However, there is a significant high number of undocumented migrants, who usually enter the country with a valid visa and choose to stay after the three months without a residence permit. (http://www.giz.de/expertise/downloads/gtz2009-de-ghanaische-diaspora.pdf, http://www.bpb.de/themen/WTLMYY,0,0,Schwarze_Organisierung_in_Deutschland.html, http://de.statista.com/statistik/daten/studie/1221/umfrage/anzahl-der-auslaender-in-deutschland-nach-herkunftsland/) In collaboration of all Ghanaian culture associations with the garden-, cemetery and forestry office of Düsseldorf, it came to the realisation of donating park banks in the city for his memorable work. Leaders of the associations like Mr. George Kwabena Adjei, Mr. Ambrose Ackah, Mr. James Ampah, Mr. Johnny Acquah and further significant individuals, helped creating this wonderful day of honouring, ending with a small gathering with food, music and drinks in the New Life Fellowship Church in Flingern, Düsseldorf.

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DUS: Ghana Grill Party In The Park

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The first ever organized Open Grill Fest in the Heerdter Freizeitpark in Düsseldorf was a major success. The party was live yesterday. People attended in numbers, the weather was nice, the music was good and the atmosphere just amazing. Positive vibes with many children bouncing to afrobeats and challenging their dancing skills in a cypher. Since the event was organized quite “last minute” the advert about it was minor, as the amount of Ghanaians living in Düsseldorf and cities around, could have filled the place twice or triple times more. But so far so good, as this had taken place the first time ever, the results are encouraging for the organisers to make this happen on a regular basis. Ghanaians love dress codes for no reason I can give, but it was good to see the majority reppin´ the white on jeans look.

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It is always good to have the community together, having good times. Events like this can be seen as an opportunity in the future, to raise awareness on certain problems that affect the African diaspora in Germany – which in that sense can be targeting the Ghanaian community first. Instead of making the big fuss about development policy issues and the wellbeing in all senses, Ghanaians love to party and party hard, too much at times. I am not judging or condemning it, as I am a typical Ghanaian who loves “enije” (good/fun times) too, but there is so much more potential, which can be used to pave the way for the second generation.

One minor example out of many – it is a struggle to find participant, who are actually in need of learning the German language, in order to manage their life without depending on the help of others, but wherever there is a community based party – all problems are put aside and celebrated “small, small”. Number wise in 2009, there are about 40.000 Ghanaians documented, for living in Germany, which builds the largest migration group of Subsaharan-Africans, followed by Nigerians and Cameroonians. Now in year 2015, we are surely more people to make that last availabe statistic irrelevant. So, with more people “on board” now, I think it is highly about time to put us on the map properly with bigger and greater achievements in our personal developments or as a collective – just for example; instead of going down at all parties advertised.

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