Angebot: FSJ bei Youpod

Du planst einen Freiwilligendienst und interessierst dich für Medien?

Dann mach deinen Freiwilligendienst bei der Stadt Düsseldorf und kümmer dich multimedial um Jugendinformation!

Das Jugendinformationszentrum zeTT und das Jugendportal youpod.de informieren Jugendliche über ihr Leben in Düsseldorf und sind Ansprechpartner für Themen wie Freizeit, Bildung, Mitmischen und sind außerdem Vermittler zu Beratungsstellen, Vereinen, Verbänden, Einrichtungen und Organisationen. Dein Einsatzort wäre bei Youpod.

Das erwartet dich:

  • Kennenlernen der Abläufe in der Jugendhilfe, Jugendarbeit & Jugendinformation
  • Schwerpunkt in der digitalen Jugendinformation
  • Kommunikation & Austausch mit anderen Jugendlichen
  • Netzwerken & Austausch mit Freizeiteinrichtungen, Verbänden, Schulen, Vereinen, PädagogInnen und JournalistInnen
  • Kritisches Begleiten aktueller Entwicklungen in der Gesellschaft & anderen Jugendlichen die Möglichkeit dazu geben
  • Freizeit-Tipps auswählen & Möglichkeit zur Orientierung bieten
  • Kreatives Aufbereiten von Jugendinformation
  • Nutzen von Medien wie Video, Audio, Foto & Text
  • Jugendlichen eine Plattform zum Informieren und Mitsprechen bieten
  • Digitalen & technischen Wandel in der Jugendarbeit & in der Kommunikation erleben
  • Seminartage, Taschengeld (Tarif) & Urlaubstage

Start: 1. September 2016

Fragen und Bewerbung mit Lebenslauf bis 30. Juni 2016 an:

jugendfoerderung@duesseldorf.de

Ge”slamt” in Benrath – Slamrath – Cafe Spilles

Alle zwei Monate, jeweils am zweiten Mittwoch im Monat wird in Benrath geslamt. Nicht geschleimt sondern geslamt mit einem Wortgefecht der darstellenden Kunst. Okay gut, was meine ich nun genau damit? Ich meine mit Poetry. Geslamt mit poetry. Poetry Slam ist der Kampfsport unter den literarischen Gattungen schlechthin. Anfangs nannte man die Wortgewandten einschliesslich „Poeten“, heute nennt man sie „Slammer“ – die derzeit populärste Vortragsfrom des gesprochenen Wortes – dem „Spoken Word“ oder auch „Poetry Slam“ genannt. Am Miittwoch, den 15. April war der Ring frei für die Slammer. In der Form der Lyrik, Prosa oder Punchlines traten die Slammer in einem Wettkampf gegeneinander an und gefallen musste es nur einem; dem Publikum. Johanna und ich waren gespannt, jedoch entspannt, da der Spaziergang in der Sonne – durch den Benrather Schlosspark zum Cafe Spilles für absolute Gelassenheit gesorgt hatte. Wir waren bereit und warteten lediglich auf das, was in Kürze auf uns zukommen sollte. Sechs Slammer nahmen teil. Selbstbewusstes Auftreten. Von Wortwitz zu Reimen, von ernsten Themen zu dem Bezug auf aktuelle Themen in unserer heutigen Gesellschaft war alles mit dabei. Obwohl ich mich als Neuling unter die Szene der Wort-Künstler gemischt hatte und mich somit auf unbekanntes Territorium bewegt; erlaubte ich mir trotzdem zusagen, dass mir die Veranstaltung und die Vorträge der Slammer gut gefallen hatte. Dank dem Veranstalter Bernard Hoffmeister und dem Team im Cafe Spilles, war für eine gute Unterhaltung in einem gemütlichen Ambiente gesorgt. Die Slammer begeisterten das Publikum. Von lustigen zu ernsten Themen war alles mit dabei. Punkte wurden gescheit vergeben und der Gewinner durfte sich nun am Ende freuen.

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Nachrichten aller Welt..

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Press TV ist meiner Meinung nach, mit Abstand der meist ausgeglichene Sender, der uns westlichen Zuschauern ein zweites „Auge“ gibt, um aktuelle Themen in den Medien besser zu verstehen und zu hinterfragen.

Der Auslandssender berichtet live mit Programmen, die aus Nachrichten, Dokumentationen und Gesprächsrunden bestehen.

Die internationalen bekannten Fernsehsender berichten mittlerweile nicht gut genug, indem viele Themen einfach oberflächlich angesprochen werden. Egal wie oft die europäische Regulierungsaufischt versucht die Rundfunkzulassung von Press TV zu verbieten und die Sendegenehmigung zu beeinträchtigen, wünsche ich mir den weiteren Bestand und steigernden Erfolg und Verbreitung des Senders.

Link:

http://www.presstv.ir/

Verschwörungstheorien gibt es viele und wie das Wort es sagt, sind es denn noch Theorien. In wie weit man sich darin vertieft oder Glauben schenkt ist jedem selbst überlassen.

Jedoch sollte sich jeder von uns, meines Empfindens nicht von der zeitigen Hysterie und Angst um „Ebola“ wortwörtlich „anstecken“ lassen. Eine interessante Dokumentation kursiert momentan im Netz und verleitet einen dazu sich ernsthaft Gedanken zu machen ob Ebola doch wirklich einfach nur ein fieser Virus ist – oder ob Ebola „man made“ ist und Mächte wie Amerika zum Beispiel, diese Epidemie zu ihrem Vorteil nutzt um mehr afrikanische Ressourcen zu steuern.

Hier, der Link zur Doku. Bildet euch ruhig selbst eine Meinung dazu.

Doku:

http://www.presstv.ir/detail/2014/10/04/381063/the-debate-ebola-manmade/