H&M Spirit Reloaded Fashion Show

H&M hat seine allererste interne Fashion Show am 29. August im Düsseldorfer Flagshipstore auf der Königsallee präsentiert. Der erste Durchlauf der Fashion Show stellte einen farblich abgestimmten Look aus einem Mix aller H&M Kollektionen vor, folglich der zweiten Show mit „Studio“ für Herbst/Winter 2015/16, die uns vom Look her ins Weltall entführte. Die Models legten einen einwandfreien Catwalk ab, wobei sie sich mit Bravur in Pose setzten. Zu Gast waren die internen Mitarbeiter aus dem Raum NRW, Modebegeisterte, sowohl als auch externe Talente.

Für einen unterhaltsamen Abend im Programm sorgten die zahlreichen Teilnehmer. Die Blogger Jenny (http://fashioncircuz.com/), Mira (http://selfbelle.blogspot.de/) zugleich auch Ravi (http://fashionmonstr.com/), stellten sich vor und teilten ihre Ansicht über die Modewelt sowie den positiven Einfluss, der daraus für Sie folgt. Mit einer kurzen Frage Antwort Session gewährten sie uns einen Einblick in ihre Bloggerwelt und gaben uns ihre Tipps und Tricks preis.

Mit der Präsentation von dem Visual Artist, Michael (http://kumikazee.com/) war denen geholfen, die es mal in Erwägung ziehen, in Zukunft eine eigene Webseite zu erstellen oder das Know-How von der Gestaltung einer grafischen Dienstleistung erkunden wollten.

Der junge Poet Hamisi, dichtete uns ein bezauberndes Stück über die Liebe vor und Robby (https://m.facebook.com/Rob8Roll) gewahr uns Einblick in seine Lebenserfahrungen, die dem Zuhörer ein Gefühl der Zugehörigkeit vermittelten und uns zugleich dazu bewegte, eine freiwillige Spende an eine Kinderhospiz (https://www.kinderhospiz-regenbogenland.de/spenden/übersicht) in der Umgebung zu richten.

Die Tanzeinlage von Yeliz (http://nutrospektif.blogspot.de/) & Houssni (https://www.facebook.com/BBSMA) begeisterte das Publikum und rundete den Abend auf. In der Kombination von den Stilrichtungen des zeitgenössischen Tanzes und „House“, bei der man improvisiert, schnell und komplexe Fuß orientierte Schritte mit fließenden Bewegungen im Oberkörper sowie Bodenarbeit macht.

Den Abschluss des Abends krönte die Modedesignerin Fatima (https://m.facebook.com/fayfayfashioncollection). Mit ihrer neu entworfenen Kollektion für Herbst-/ Winter 2015/16, zeigte sie ihre Liebe zur Mode. Durch das Verschmelzen afrikanischer Textilien mit einfachen Basics, entstanden qualitativ hochwertige Stücke die nicht nur durch ihre Optik Aufsehen erregten, sondern auch durch den coolen Materialmix, Interessenten fand.

Das Ziel durch das Pilotprojekt der „Spirit Reloaded Fashion Show“ ist es hauptsächlich, eine Plattform für die Mitarbeiter zu schaffen, die neben ihrer Berufstätigkeit bei H&M, einer Leidenschaft nachgehen. Auch externe Talente sind dem internen Talentpool in Zukunft herzlich willkommen.

Die Studio Collection ist am 10. September in den Stores erhältlich.

(http://about.hm.com/de/ImageGallery/fashion.html#)

Stay tuned.


Bilderreihe>>>

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Organisatoren

Die Organisatoren: Team An&Fa

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Chefin Carmen (u.l.)

Chefin: Carmen (u.l.)

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Host

Host: Esma

Dance7 Dance8 Dance9 Fatima Fatima2 FBlog2 FMBlog5 FMBlog6 FSModel2V FSModel3H FSModel4  FSModel7M1 FSModel10H FSModel11D FSModels6  FSModels8 FSModels9 FSModels10 FSModels11 FSModels13 FSModels12 People People1 People14 People18 People19 People21 People22 People27 People29 People30 Poetry Poetry2 SCModel1M2 SCModel2V1 SCModel4L2 SCModel6S SCModel7M SCModel11D1 SCModel12D SCModel13D SCModels2 SCModels13 SCModels3 SCModels5 SCModels6 SCModels7 Story1 Story4 VA

Marylin Monroe – mal anders

Knackige 27 Jahre bin ich am Mittwoch geworden und habe daraufhin am Wochenende im kleinem Kreise unter Freunden gefeiert. Ich muss schon sagen, dass ich mich am Samstag leicht bis stark vom Look her, „gefühlt“ habe. Nach dem Motto: „Marylin Monroe – mal anders“. Aber auch wirklich nur am Samstag. Hin und wieder darf man das doch ruhig. Vor allem wenn man einen Anlass dazu hat. Einem Tollpatsch wie mir ist es doch tatsächlich gelungen, mich nicht zu bekleckern. Und dies´im Umfeld eines Burger Restaurants. Der Look blieb: „All white“. Sozusagen „an all black in all white.“ Da kommt Freude auf.

Abends ab neun ging es bei „Hans im Glück“ im Düsseldorfer Medienhafen rund. Die Herrschaften trödelten ein. Das Starterpack war für eine Hipster Location erfüllt. Junges Publikum, junges Personal. Die Burger und Getränke schmeckten, die Musik stimmte und der Geräuschpegel war in Ordnung.

Nur für den Ton des Personals, gibt es ein paar Minuspunkte, denn auf meine einfache Bitte hin wurde von der Führungskraft unnötigerweise leicht gezickt, auf meine einfache Bitte hin, lediglich meine reservierten Tische auf eine freigewordene und jedoch besser platziertere Ecke umzustellen. Hinzu kommt noch, dass bei der Abrechnung am Ende des Abends, eine Kellnerin mit unseren Bestellungen anscheinend so überfordert gewesen zu sein, schien dass Sie letztenendes genervt und gereizt behauptete, es wäre nun doch noch eine Rechnung zu begleichen – obwohl alle selbstverständlich bezahlt hatten.

Unnötige Aktionen, aber was kann man machen? Bekanntlich ist der Kunde König/-in und dies´scheint manchen Gastronomen doch nicht allzu von Bedeutung zu sein, denn der Tonfall war wirklich nicht in Ordnung. Nichts desto trotz bin ich dankbar für das tolle Wochenende. Gott sei Dank. Was könnte man sich mehr wünschen, als die Umgebung von bezaubernden Artgenossen, wie die es meine Freunde sind. Positive Vibes und für jede Art von Chillerei am Start. Nach dem man gut gegessen hatte, begaben sich ein paar von uns zur Rheinkirmes zum Zeitvertreib in der schönsten Stadt am Rhein. Ende gut. Alles gut.

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DUS: Golden Gate

In der Düsseldorfer Innenstadt reihen sich bekanntlich die Läden für Fashionistas, Hipster, Künstler und und und auf…Unter dem Getümmel findet man auch den Laden “Kult”. In der Filiale auf der Flingerstrasse, gibt es im zweiten Obergeschoss den Laden das Golden Gate.

Die Innenausrichtung des Ladens erschreckt mich jedesmal aufs Neue. Soll es eine bestimmte Atmosphäre erzeugen oder ist es schlicht und weg Kunst? Allein bei der Präsentation der Ware wird deutlich, dass sich bei der Umsetzung kaum Mühe gegeben wurde. Die Etage bietet jede Menge Schnäppchen für Gross und Klein an. Ich persönlich finde hin und wieder ein paar starke Teile, für einem guten Preis. Bei der Ware in der Abteilung handelt es sich um Restposten, somit besteht keine Garantie für jeden seine Grösse zu finden. Eins´ ist jedoch Fakt „wer suchet, der findet“.

Schaut bei Lust und Laune dort mal vorbei und teilt uns hier mit, was ihr von dem „Merchandising“ haltet. Vielleicht kann dadurch eine Aktion ins Leben gerufen werden in der Maler, Künstler und Sprayer gemeinsam; den Look des Ladens in ein wörtliches  Golden Gate verwandeln.

Hier die Sneak Peeks zu Golden Gate auf einem „Glanz“:

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DUS: Ghana Grill Party In The Park

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The first ever organized Open Grill Fest in the Heerdter Freizeitpark in Düsseldorf was a major success. The party was live yesterday. People attended in numbers, the weather was nice, the music was good and the atmosphere just amazing. Positive vibes with many children bouncing to afrobeats and challenging their dancing skills in a cypher. Since the event was organized quite “last minute” the advert about it was minor, as the amount of Ghanaians living in Düsseldorf and cities around, could have filled the place twice or triple times more. But so far so good, as this had taken place the first time ever, the results are encouraging for the organisers to make this happen on a regular basis. Ghanaians love dress codes for no reason I can give, but it was good to see the majority reppin´ the white on jeans look.

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It is always good to have the community together, having good times. Events like this can be seen as an opportunity in the future, to raise awareness on certain problems that affect the African diaspora in Germany – which in that sense can be targeting the Ghanaian community first. Instead of making the big fuss about development policy issues and the wellbeing in all senses, Ghanaians love to party and party hard, too much at times. I am not judging or condemning it, as I am a typical Ghanaian who loves “enije” (good/fun times) too, but there is so much more potential, which can be used to pave the way for the second generation.

One minor example out of many – it is a struggle to find participant, who are actually in need of learning the German language, in order to manage their life without depending on the help of others, but wherever there is a community based party – all problems are put aside and celebrated “small, small”. Number wise in 2009, there are about 40.000 Ghanaians documented, for living in Germany, which builds the largest migration group of Subsaharan-Africans, followed by Nigerians and Cameroonians. Now in year 2015, we are surely more people to make that last availabe statistic irrelevant. So, with more people “on board” now, I think it is highly about time to put us on the map properly with bigger and greater achievements in our personal developments or as a collective – just for example; instead of going down at all parties advertised.

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WAK: FSHN 15

It was ´all black´ in winter

and ´all white´ in spring,

now as summer enters

let´s see what colour it brings

                                               W.A.K. 

P.S.: I spit that rhyme in a minute, makes me feel like I got bars. ..loool..beastmode 😉

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WAK: FRMNG

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So, 17. Mai. Firmung in Style. I love God. I love Fashion. I love life. Sorry for the size of my head wrap, but that´s the way it goes when going the Nigerian style. 😉 Have an open heart. Have an open mind. Respect all nations. Respect all religion. Just be yourself. Life is to short to worry, hate and all sorts of negativity. Muslim, Buddhist, Hindu… whatever your faith is, be happy, proud and respect to all and everyone. 😉

Haare im Wandel

Afrikanische Haarfrisuren liegen mir als Afrikanerin besonders am Herzen. Die Hauptursprünge der Frisuren liegen in afrikanischen Volksstämmen. In den verschiedensten Kulturkreisen entstanden die Frisuren aus religiösen oder spirituellen Gründen. Sei es bei Afrikanern, Indianern, Buddhisten oder den antiken Kelten; Frisuren aus geflochtenem Haar, kamen in der Geschichte der Menschheit immer wieder vor.

In der heutigen Zeit werden die Frisuren jedoch aus Mode getragen. Wie heisst es doch gleich? „Wer schön sein will muss leiden“, denn die Flechtfrisuren sind manchmal schmerzhaft für die Kopfhaut. Durch die starke Zugbelastung auf die Kopfhaut,  halten die Kopfschmerzen bis maximal drei Tage. Das widerum hängt von der Sensibilität der Kopfhaut jedes Einzelnen und der Vorsicht der Friseure ab. Das Flechten von Frisuren kann zudem auch bis zu zehn Stunden dauern. Der Aufwand der Herstellung, richtet sich jedoch nach der eigentlichen Frisur, der Haarlänge und Anzahl der Zöpfe.

Im Laufe der Jahre habe ich zahlreiche Frisuren ausprobiert. Das Experimentieren mit meinen Haaren, bereitet mir jedesmal aufs Neue, grosse Freude. In einer Sammlung von Bildern, möchte ich euch nun gerne, meine aktuellsten Frisuren zeigen und eine Erläuterung zur Herstellung geben.

Bevor ich euch auf eine Reise durch den Wandel meiner Haarfrisuren mitnehme, habe ich eine Webseite zu empfehlen, die in einer Reihe von Bildern, die Vielfalt an Frisuren mit naturkrausen und lockigen Haaren, in kunstvoller Ästhetik zeigt. Die Arbeit der Fotografin namens Jamala Jones, wurde bereits mit mehren Awards für ihren Beitrag zu Mode, Kunst und Kultur, in der Form ihrer Kuration ausgezeichnet. Hier der Link: http://lecoil.com/

Meine Bilderreihe:

Geglättete Haare

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In der Vergangenheit empfand ich geglättetes Haar als „pflegeleicht“. Mit Glättungscremes wird einem mit seinem „Problem“ weitergeholfen. Chemische Verfahren, die einer Dauerwelle ähneln, verändern die Haarstruktur und können das krause Haar längerfristig glätten. Die Glättung hält in der Regel ein paar Monate und hat den Vorteil, dass wertvolle Zeit beim Stylen der Haare gespart wird. Die Haare sehen somit glatt und „besser“ gepflegt aus. Aufgrund der Unterzahl an qualifizierten afrikanischen Friseuren in unserem Umfeld und dem Schönheitsbild in der westlichen Welt, beginnt die Pflege der Haare schon in der Kindheit mit Cremes. Je nach der individuellen Haarstruktur kommen unterschiedlich starke Cremes für die Haarglättung zum Einsatz. Nimmt man zu schwaches Haarglättungsmittel tritt der gewünschte Erfolg nicht ein. Bei zu starkem Auftragen kann die Haarstruktur jedoch beschädigt werden.

Natur-Haare

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Im Gegensatz zu europäischen Haaren wächst afrikanisches Haar voluminöser und kräuseliger. Durch diese Kräuselung ist die Oberfläche etwas rauer und macht es anfälliger für Haarbruch. Die Einsicht, meine Naturhaare zu lieben, pflegen und zu akzeptieren, wie sie sind, kam erst in meinem Alter von 20 Jahren. Mein Haar braucht also eine Extraportion Pflege und sanfte Behandlung, damit es seine volle Schönheit entfalten kann. Da man heutzutage allerdings Information im Überfluss kriegt, ist das Pflegen der Naturhaare kein Problem mehr. Man stellt fest, dass sich Afro-Hairstyles ohne große Frisieraufwände, verwirklichen lassen.

Haarverlängerung

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Das eigene Haar mit Echt- oder Synthetikhaar zu verlängern, lässt die Haare kräftiger aussehen und ist modisch angesagt. Die Basis der Frisur beginnt mit Cornrows / Corn rolls, wobei die eigenen Haare, eng an der Kopfhaut zum Zopf geflochten werden. Die Verlängerungen werden im Anschluss entweder mit Clips befestigt, geklebt, mit Faden eingenäht oder mit einem Häkel gebunden.

Geflochtene Haare

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Rastazöpfe, Braids oder Rastas, alle diese Begriffe bezeichnen die Flechtfrisuren, die aus vielen Flechtzöpfen besteht und in der Regel mit einer drei-strähnigen Flechttechnik geflochten werden. Es gibt beim Flechten von Braids unterschiedliche Stile, Arten und Varianten: Sehr dicke Braids wurden nach ihrem Ursprungsort, Casamas im Senegal benannt. Die Mehrheit betitelt dies jedoch einfach mit Senegalese Braids oder Medium Sized Braids oder Box Braids. Sehr dünne Braids beschreibt man mit Micro Braids oder klärt die Friseurin, bildlich einfach auf. Braids, bei denen nur etwas über das Eigenhaar geflochten wird, sagt man Open Braids, da der Rest des Haares offen gelassen wird. Für die Haltbarkeit der Braids ist die Flechttechnik des Ansatzes entscheidend.

Gedrehte Haare

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Drehzöpfe sind meine Lieblingsfrisur, da die Textur der Kunsthaare meinem Naturhaar gleicht und somit im Gesamtbild natürlich wirkt. Ohne die Haarsträhnen zu drehen sehen sie fülliger und weicher aus. Mit dem Drehen der einzelnen Strähnen sehen sie straffer aus.

Verfilzte Haare

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Der natürliche Vorgang bei krausendem Haar, führt zur Verfilzung, wenn die Haare nicht gekämmt werden. Da ich meine Frisur, rein aus Mode getragen habe, wurde bei mir Wolle verwendet und wird Faux Locks genannt. Wenn man sich für Locks entschieden hat, kann man diese nämlich nur wieder loswerden, indem man sie abschneidet.

Zur künstlichen Herrstellung der Frisur wird das sogenannte Backcombing verwendet, indem die Haare wiederholt gegen die Haarwuchsrichtung gekämmt werden. Eine weitere Methode wäre die Anwendung von Reibungen der Haare auf die Kopfhaut oder zwischen den Fingern. Akzente kann man jeweils mit Muscheln und Perlen aus Holz, Metall oder anderen Materialien setzen.

Dreadlocks haben ihren Ursprung aus der Rastafari-Bewegung, Anfang der 30er Jahre. Mythen besagen, dass die Rastafari verfilztes Haar trugen aufgrund des Glaubens an die Verleihung von Macht und Stärke, wie es der Israelitenführer Samson, aus der Bibel hatte. Ein weiterer Mythos besagt, dass die Rastafari sich bewusst von dem Schönheitsideal der britischen Kolonialmacht, abgrenzen wollten und somit durch die Frisuren, bewusst Abneigungen provozieren wollten. Daher erhielt die Frisur den Namen “Dread”locks (= furchtbar). Durch den Erfolg der Reggae-Musik im Lauf der Jahre, haben sich in der heutigen Zeit, unter anderem, die Dreadlocks zum Symbol der Rastafari entwickelt.

Lockige Haare

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Bei Haarverlängerung mit lockigen Kunsthaaren, hängen sich die Locken zum Glück, nicht schnell wieder aus. Lockige Haarfrisuren sind zeitlos, sehen gut aus kommen in eiligen Situationen meist als letzte Rettung zum Beispiel, wenn man kein passendes Accessoires zum Outfit gefunden hat. Ein wenig Puder im Gesicht und vielleicht ein Blümchen in den Haaren, untermauert das Sprichwort: „Weniger ist mehr“, neu.