Weihnachtszeit

Zur Weihnachtszeit feiern Millionen von gläubigen Menschen auf der ganzen Welt die Geburt Christi. In Deutschland wird Weihnachten mit Worten wie: Familie, Nächstenliebe, Fest-der-Liebe, Weihnachtsmann oder Weihnachtsbaum verbunden.

Auch in einigen Teilen Afrikas feiert man Weihnachten mit einem großen Fest. Zwar gehören viele Afrikaner dem Islam und anderen Religionen an, aber in einigen Ländern leben auch viele Christen – zum Beispiel in Ghana.

In Ghana ist Weihnachten eines der wichtigsten und fröhlichsten religiösen Feste, die viele Tage in allen Teilen des Landes dauern. Die Botschaft der Geburt Christus nicht verloren und bleibt im Mittelpunkt der Feierlichkeiten. Die Leute grüßen sich gegenseitig und sagen “Afehiya pa”, was “Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues Jahr” bedeutet.

Beginnend vom 20. Dezember bis zur ersten Januarwoche finden viele verschiedenen Aktivitäten statt. Familien dekorieren ihre Häuser und Wohnviertel wie bei uns mit Lampen, Kerzen und funkelndem Schmuck.

In dieser Zeit, ist für schöne Weihnachtsmusik auf der Straße, im Radio, Fernsehen und überall gesorgt. Viele Menschen reisen, um ihre Verwandten und Freunde in anderen Teilen des Landes zu besuchen.

Kirchen sind stark besucht und die Leute kommen in ihrer bunten traditionellen Kleidung. Am Weihnachtstag selbst erreichen die Feierlichkeiten ihren Höhepunkt: Zuerst gibt es ein Festessen mit der Familie – anschließend ein Gottesdienst mit der gesamten Nachbarschaft.

Zur Vergnügung begeben sich die meisten zum Strand oder feiern generell mit der Familie. Die Bilder gewähren euch Einblick in die Geschehnisse über die Weihnachtszeit von Ghanaer, lebend in Deutschland, England und Ghana. Soweit sogut. Einen guten Rutsch ins neue Jahr euch allen.

Upcoming events – Not to miss

COMMUNITY INVITATION 2016

The Ghana Union Düsseldorf in collaboration with Ghana Council NRW and Verein Junger-Deutsch-Afrikaner are cordially inviting the community to a special conference on Saturday, 1st October 2016 in Düsseldorf which will be followed by a cultural festival.

The associations mentioned above are platforms used to support and encourage Ghanaians in NRW, especially the youth, on education and socio-economic issues.

The main goal is to support and empower Ghanaians in the diaspora to tackle and find sustainable solutions to social problems. It also aims to aid the Ghanaians, Africans in general with smooth and better integration into NRW while maintaining and sustaining their original cultures.

The focus of this year´s premier inaugural conference and festival is to encourage and engage the youth in activities that would lead to growth and better integration of the African diaspora a particularly in NRW.

Your active participation will be hugely appreciated as it would help to create and promote more awareness.

The day is fully planned out, ranging from dialogues between attorneys and youths, to rich cultural displays, open discussions, music, food and dance.

All members of German NRW community as well people from diverse nations and cultures are welcomed so feel free to come to support and participate in the development and strengthening of the network of the African diaspora in NRW.

Links: http://www.vjda.de/, https://www.eine-welt-netz-nrw.de/seiten/528/, https://ghanaforumnrw.wordpress.com/, http://ghanacouncilnrw.wix.com/04, http://ugag-1.de/AboutUgag/

Afroshops in DE

„Heimat ist da, wo man sich wohlfühlt“ und somit darf es schlicht und einfach an gewissen Zutaten für mich als Afrikanerin in Deutschland nicht fehlen.

Zur Einkaufsliste kommen afrikanische Zutaten an erster Stelle. Ein Hindernis für die afrikanische Diaspora in Deutschland zum Essen zu kommen? Nein, denn zum Glück kann man sich da auf die vorhandenen Afroshops verlassen.

Die afrikanische Diaspora in Deutschland ist reichlich mit Lebensmittel der Heimat durch die Afroshops versorgt. Die Shops versorgen die Diasporagemeinschaften aus Subsahara-Afrika, mehr als zufrieden mit ihren favorisierten Produkten. Das kulinarische Umfeld der eigentlichen Heimat wird somit noch mehr geweckt. Sobald Verwandte oder Bekannte in die Heimat fliegen, werden Sie hin und wieder mal darum gebeten eine bestimmte Menge an Lebensmitteln bei der Rückkehr mitzubringen.

Im Vergleich zur Anzahl der Supermärkte und Tante Emma Lädchen in Deutschland, ist ein Afroshop nicht unbedingt in jedem Stadtteil vertreten. Der Kreativität wird somit freien Raum gelassen, wenn einem die afrikanischen Zutaten ausgehen und man zeitlich eingeschränkt ist zum Afroshop zu fahren.

Falls einem die Maniokwurzeln ausgehen, kommt man auch gut mit Kartoffeln aus. Sei es Knödel anstatt Fufu oder Süßkartoffeln anstelle von Kochbananen. Fakt ist, mit Zutaten aus dem lokalen Supermarkt, hat es sich zum Ersatz fürs Erste auch getan und so lässt es sich auch schmecken.

In Düsseldorf zum Beispiel sollte es nicht zu Schwierigkeiten kommen seine Zutaten zu ergattern. Allein am Worringer Platz reihen sich so einige Afro & Asia Shops auf. Ein belebter Ort der ständig von Passanten umrundet wird, sowohl als auch einen zentralen Knotenpunkt für Busse, Bahnen, Autos und öffentliche Verkehrsmittel bietet.

Die meisten Afroshops sind derzeit jedoch in der Krise ihrer Existenz aufgrund dem Nachlass an Kundschaft. Die Konkurrenzrate der asiatischen Geschäfte steigen und bieten die gleichen Produkte für noch billigere Preise an. Man kann nur wünschen und hoffen, dass die Afroshops bestehen bleiben.

 

Angebot: FSJ bei Youpod

Du planst einen Freiwilligendienst und interessierst dich für Medien?

Dann mach deinen Freiwilligendienst bei der Stadt Düsseldorf und kümmer dich multimedial um Jugendinformation!

Das Jugendinformationszentrum zeTT und das Jugendportal youpod.de informieren Jugendliche über ihr Leben in Düsseldorf und sind Ansprechpartner für Themen wie Freizeit, Bildung, Mitmischen und sind außerdem Vermittler zu Beratungsstellen, Vereinen, Verbänden, Einrichtungen und Organisationen. Dein Einsatzort wäre bei Youpod.

Das erwartet dich:

  • Kennenlernen der Abläufe in der Jugendhilfe, Jugendarbeit & Jugendinformation
  • Schwerpunkt in der digitalen Jugendinformation
  • Kommunikation & Austausch mit anderen Jugendlichen
  • Netzwerken & Austausch mit Freizeiteinrichtungen, Verbänden, Schulen, Vereinen, PädagogInnen und JournalistInnen
  • Kritisches Begleiten aktueller Entwicklungen in der Gesellschaft & anderen Jugendlichen die Möglichkeit dazu geben
  • Freizeit-Tipps auswählen & Möglichkeit zur Orientierung bieten
  • Kreatives Aufbereiten von Jugendinformation
  • Nutzen von Medien wie Video, Audio, Foto & Text
  • Jugendlichen eine Plattform zum Informieren und Mitsprechen bieten
  • Digitalen & technischen Wandel in der Jugendarbeit & in der Kommunikation erleben
  • Seminartage, Taschengeld (Tarif) & Urlaubstage

Start: 1. September 2016

Fragen und Bewerbung mit Lebenslauf bis 30. Juni 2016 an:

jugendfoerderung@duesseldorf.de

Feiern mit Stil – Afrikaner zur Osterzeit

Eines der feierlichen Veranstaltungen unter den Christen weltweit ist die Osterzeit. Es erinnert an Jesus, die Auferstehung Christi von den Toten, wie in der christlichen Bibel geschrieben.

Der Sonntag ist dem gläubigen Christen, dem Gang zur Kirche gewidmet. In verschiedenen Kirchen und Räumlichkeiten treffen sich die Gläubigen jeden Sonntag mit der Gemeinde zum Gebet. Die meisten Afrikaner in Deutschland ordnen sich dem pfingstlerisch-charismatischen Christentum zu.

Das Christentum ist die vorherrschende Religion in Ghana und dominiert somit die Anzahl der Christen in Deutschland. Es wird gebetet, gesungen, getanzt und geklatscht. Die Kirchen sind voller Musik.

Die katholischen Messen verlaufen wesentlich ruhiger, und es wird generell eine längere Predigt gehalten. Die evangelischen Gottesdienste unterscheiden sich vom Ablauf mit Fürbitten, intensiven Gebeten, Ohnmachten, Zungensprechen und Gesängen. Grundsätzlich dauern jedoch alle afrikanische Gottesdienste lang und ziehen sich somit bis zu drei Stunden hin.

Besonders heute zu Ostern sind die Gotteshäuser gefüllt. Bunt sind heute nicht nur die Ostereier sondern auch der sichere Kleidungsstil von den Ghanaer, vor allem derer, die in Berlin oder in Düsseldorf leben.

Der Dresscode zu Ostern ist bei den Ghanaern von großer Bedeutung: Kinder und Jugendliche in maßgeschneiderter Kleidung, die Frauen in afrikanischen Gewändern und die Herrschaften in schicken Anzügen. Stil ist vorhanden.

Am Ostersonntag ist es für den Ghanaer, sei es in Ghana oder hier, unbedenklich in Weiß, bunt oder generell farbenfroh zu erscheinen.

Der helle Kleidungsstil steht zweifellos dafür, dass der Tag als “gut” empfunden wird, weil die Botschaft von Ostern die des Sieges Christi über die Sünde ist, über den Tod und den Teufel.

Der Sonntag bietet in den Stunden an, einen Anker ins Altbekannte zu werfen. Einen Anker in die Gerüche aus der Heimat, die Mode und das Essen, jedoch vor allem in das Beten als Gemeinschaft, den Gedankenaustausch in der Muttersprache und das gemeinsam – oder zumindest das ähnlich – Erlebte.

 

H&M Spirit Reloaded Fashion Show

H&M hat seine allererste interne Fashion Show am 29. August im Düsseldorfer Flagshipstore auf der Königsallee präsentiert. Der erste Durchlauf der Fashion Show stellte einen farblich abgestimmten Look aus einem Mix aller H&M Kollektionen vor, folglich der zweiten Show mit „Studio“ für Herbst/Winter 2015/16, die uns vom Look her ins Weltall entführte. Die Models legten einen einwandfreien Catwalk ab, wobei sie sich mit Bravur in Pose setzten. Zu Gast waren die internen Mitarbeiter aus dem Raum NRW, Modebegeisterte, sowohl als auch externe Talente.

Für einen unterhaltsamen Abend im Programm sorgten die zahlreichen Teilnehmer. Die Blogger Jenny (http://fashioncircuz.com/), Mira (http://selfbelle.blogspot.de/) zugleich auch Ravi (http://fashionmonstr.com/), stellten sich vor und teilten ihre Ansicht über die Modewelt sowie den positiven Einfluss, der daraus für Sie folgt. Mit einer kurzen Frage Antwort Session gewährten sie uns einen Einblick in ihre Bloggerwelt und gaben uns ihre Tipps und Tricks preis.

Mit der Präsentation von dem Visual Artist, Michael (http://kumikazee.com/) war denen geholfen, die es mal in Erwägung ziehen, in Zukunft eine eigene Webseite zu erstellen oder das Know-How von der Gestaltung einer grafischen Dienstleistung erkunden wollten.

Der junge Poet Hamisi, dichtete uns ein bezauberndes Stück über die Liebe vor und Robby (https://m.facebook.com/Rob8Roll) gewahr uns Einblick in seine Lebenserfahrungen, die dem Zuhörer ein Gefühl der Zugehörigkeit vermittelten und uns zugleich dazu bewegte, eine freiwillige Spende an eine Kinderhospiz (https://www.kinderhospiz-regenbogenland.de/spenden/übersicht) in der Umgebung zu richten.

Die Tanzeinlage von Yeliz (http://nutrospektif.blogspot.de/) & Houssni (https://www.facebook.com/BBSMA) begeisterte das Publikum und rundete den Abend auf. In der Kombination von den Stilrichtungen des zeitgenössischen Tanzes und „House“, bei der man improvisiert, schnell und komplexe Fuß orientierte Schritte mit fließenden Bewegungen im Oberkörper sowie Bodenarbeit macht.

Den Abschluss des Abends krönte die Modedesignerin Fatima (https://m.facebook.com/fayfayfashioncollection). Mit ihrer neu entworfenen Kollektion für Herbst-/ Winter 2015/16, zeigte sie ihre Liebe zur Mode. Durch das Verschmelzen afrikanischer Textilien mit einfachen Basics, entstanden qualitativ hochwertige Stücke die nicht nur durch ihre Optik Aufsehen erregten, sondern auch durch den coolen Materialmix, Interessenten fand.

Das Ziel durch das Pilotprojekt der „Spirit Reloaded Fashion Show“ ist es hauptsächlich, eine Plattform für die Mitarbeiter zu schaffen, die neben ihrer Berufstätigkeit bei H&M, einer Leidenschaft nachgehen. Auch externe Talente sind dem internen Talentpool in Zukunft herzlich willkommen.

Die Studio Collection ist am 10. September in den Stores erhältlich.

(http://about.hm.com/de/ImageGallery/fashion.html#)

Stay tuned.


Bilderreihe>>>

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Organisatoren

Die Organisatoren: Team An&Fa

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Chefin Carmen (u.l.)

Chefin: Carmen (u.l.)

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Host

Host: Esma

Dance7 Dance8 Dance9 Fatima Fatima2 FBlog2 FMBlog5 FMBlog6 FSModel2V FSModel3H FSModel4  FSModel7M1 FSModel10H FSModel11D FSModels6  FSModels8 FSModels9 FSModels10 FSModels11 FSModels13 FSModels12 People People1 People14 People18 People19 People21 People22 People27 People29 People30 Poetry Poetry2 SCModel1M2 SCModel2V1 SCModel4L2 SCModel6S SCModel7M SCModel11D1 SCModel12D SCModel13D SCModels2 SCModels13 SCModels3 SCModels5 SCModels6 SCModels7 Story1 Story4 VA

Ghana Girls im Gespräch

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Die Fernsehsendung „Hier und Heute“ des Westdeutschen Rundfunks zeigt ab heute Abend, den 24.08 bis Freitag, den 28.08 eine Reportage über drei ghanaische junge Frauen, die in Nordrhein – Westfalen leben; wie sie ihren Alltag beschäftigen und vor allem was sie bewegt.

Anita, Biggi und Rika zeigen wie sie ihr Leben als Afrodeutsche mit ghanaischer Herkunft planen um ihre Träume zu verwirklichen. Anita, die zum Beispiel, ihr Studium für ihre neu entdeckte Leidenschaft als Friseurin aufgeben möchte; Biggi, die nach ihrem erstmalig Langaufenthalt in Ghana, nun einen guten Vergleich zu ihrem Leben in Deutschland machen kann und Rika, die das Privileg hat, zwei fürsorgliche Frauen in ihrem Leben zu haben, die ihre Mütter sind. Ihre eigene und ihre deutsche Pflegemutter.

Die Sendung mit Reportage- und Dokumentationsformat wird täglich von Montag bis Freitag um 18.05 Uhr und am Samstag um 18.20 Uhr ausgestrahlt. Die Themen haben meist entweder einen regionalen, aktuellen gesellschaftlichen oder politischen Bezug. Unter der Woche in der Form einer 15-minütigen Reportage und am Samstagabend in der Form einer 30-minütigen Dokumentation.

In wiefern die Familie und Freunde das Leben und den Alltag der Mädels begleiten lässt sich ab heute um 18.05 Uhr zeigen. Schaltet ein. Nicht verpassen.

Ghana Girls – Folge 1 bis 5, WDR 24.08.2015 – 28.08.2015       18.05 Uhr – 18.20 Uhr

Eine Doku-Serie von Tanja Reinhard und Jörg Laaks

Und: Action!

Eugene Boateng, der in Düsseldorf geborene Ghanae meistert die Redensart „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“ mit Bravur. Vom Fussball zum Tanz, vom Tanz zum Theater, vom Theater auf die Leinwand. Wo sich der eine oder andere vielleicht Filme „schiebt“ – dreht er einfach welche.

Der Film „Becks letzter Sommer“ feierte am 23. Juli Premiere in den deutschen Kinos mit den Schauspielern Christian Ulmen, Nahuel Perez Biscayart und seiner Wenigkeit, Eugene Boateng.

In dem Film geht es um den frustrierten Musiklehrer Robert Beck (Christian Ulmen), der in seinem eigentlich als Aussenseiter geltenden, jedoch musikalisch talentierten Schüler Rauli (Nahuel Perez Biscayart), seine zweite Chance sieht, wieder ins Musikgeschäft einzusteigen und den Jungen ganz gross rauszubringen.

Eugene Boateng spielt die Rolle eines chaotischen Freundes von Beck namens Charlie, der nach psychischen Problemen in Drogen verfällt und plötzlich, dringend seine angeblich kranke Mutter in Istanbul besuchen muss. Die Geschichte zieht sich in der ersten Hälfte des Filmes in einer etwas umständlichen Langatmigkeit in die Länge, nimmt jedoch Fahrt auf, als Beck sich nun auf ein Roadtrip von Deutschland durch Osteuropa bis in die Türkei mit Charlie und Rauli begibt. Alle drei Schauspieler kommen gut zur Geltung und erhöhen die Spannung mit ihrem Können, je turbulenter die Reise wurde.

Eugene Boateng hat sich durch seine Persönlichkeit, Talent und vor allem Fleiss, zum Sieger der Herzen errungen. Bereits in 2006 tanzte er sich erfolgreich durch alle Runden der begehrten VIVA-Casting Show „DanceStar“ zum Sieg. Im darauf folgendem Jahr, nahm Eugene mit seinem kongolesischen Tanzpartner Idrissa Aponda als Deutschland – Sieger beim international renommierten Hip Hop Battle „Juste Debout“ in Paris teil und eroberten den zweiten Platz.

Die Mehrheit in Düsseldorf lebenden Ghanaen, die Eugene von klein auf kennt, ist stolz “wie Oscar”. Seine Freunde und Familie freuen sich und begleiten den sympathischen jungen Mann mit tatkräftiger Unterstützung auch weiterhin auf seinem Weg.

Becks letzter Sommer, Deutschland 2015, 98 Min., FSK ab 12, von Frieder Wittich, mit Christian Ulmen, Nahuel Pérez Biscayart, Eugene Boateng

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Marylin Monroe – mal anders

Knackige 27 Jahre bin ich am Mittwoch geworden und habe daraufhin am Wochenende im kleinem Kreise unter Freunden gefeiert. Ich muss schon sagen, dass ich mich am Samstag leicht bis stark vom Look her, „gefühlt“ habe. Nach dem Motto: „Marylin Monroe – mal anders“. Aber auch wirklich nur am Samstag. Hin und wieder darf man das doch ruhig. Vor allem wenn man einen Anlass dazu hat. Einem Tollpatsch wie mir ist es doch tatsächlich gelungen, mich nicht zu bekleckern. Und dies´im Umfeld eines Burger Restaurants. Der Look blieb: „All white“. Sozusagen „an all black in all white.“ Da kommt Freude auf.

Abends ab neun ging es bei „Hans im Glück“ im Düsseldorfer Medienhafen rund. Die Herrschaften trödelten ein. Das Starterpack war für eine Hipster Location erfüllt. Junges Publikum, junges Personal. Die Burger und Getränke schmeckten, die Musik stimmte und der Geräuschpegel war in Ordnung.

Nur für den Ton des Personals, gibt es ein paar Minuspunkte, denn auf meine einfache Bitte hin wurde von der Führungskraft unnötigerweise leicht gezickt, auf meine einfache Bitte hin, lediglich meine reservierten Tische auf eine freigewordene und jedoch besser platziertere Ecke umzustellen. Hinzu kommt noch, dass bei der Abrechnung am Ende des Abends, eine Kellnerin mit unseren Bestellungen anscheinend so überfordert gewesen zu sein, schien dass Sie letztenendes genervt und gereizt behauptete, es wäre nun doch noch eine Rechnung zu begleichen – obwohl alle selbstverständlich bezahlt hatten.

Unnötige Aktionen, aber was kann man machen? Bekanntlich ist der Kunde König/-in und dies´scheint manchen Gastronomen doch nicht allzu von Bedeutung zu sein, denn der Tonfall war wirklich nicht in Ordnung. Nichts desto trotz bin ich dankbar für das tolle Wochenende. Gott sei Dank. Was könnte man sich mehr wünschen, als die Umgebung von bezaubernden Artgenossen, wie die es meine Freunde sind. Positive Vibes und für jede Art von Chillerei am Start. Nach dem man gut gegessen hatte, begaben sich ein paar von uns zur Rheinkirmes zum Zeitvertreib in der schönsten Stadt am Rhein. Ende gut. Alles gut.

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