Upcoming events – Not to miss

COMMUNITY INVITATION 2016

The Ghana Union Düsseldorf in collaboration with Ghana Council NRW and Verein Junger-Deutsch-Afrikaner are cordially inviting the community to a special conference on Saturday, 1st October 2016 in Düsseldorf which will be followed by a cultural festival.

The associations mentioned above are platforms used to support and encourage Ghanaians in NRW, especially the youth, on education and socio-economic issues.

The main goal is to support and empower Ghanaians in the diaspora to tackle and find sustainable solutions to social problems. It also aims to aid the Ghanaians, Africans in general with smooth and better integration into NRW while maintaining and sustaining their original cultures.

The focus of this year´s premier inaugural conference and festival is to encourage and engage the youth in activities that would lead to growth and better integration of the African diaspora a particularly in NRW.

Your active participation will be hugely appreciated as it would help to create and promote more awareness.

The day is fully planned out, ranging from dialogues between attorneys and youths, to rich cultural displays, open discussions, music, food and dance.

All members of German NRW community as well people from diverse nations and cultures are welcomed so feel free to come to support and participate in the development and strengthening of the network of the African diaspora in NRW.

Links: http://www.vjda.de/, https://www.eine-welt-netz-nrw.de/seiten/528/, https://ghanaforumnrw.wordpress.com/, http://ghanacouncilnrw.wix.com/04, http://ugag-1.de/AboutUgag/

Afro Women Workshop

What a great Weekend. Being selected as a participant of the Afro Women Workshop in Bonn, which was organized by Migrafrica and EYF, I am grateful to have had the opportunity to learn about leadership. From the 26th – 29th May I can say that the “black girl magic” happened.

Saying this, I mean that the weekend, gave me a reason to celebrate the beauty, power and resilience of black women – in Germany. The workshop, that had taken place, introduced to skills of a social entrepreneur for social inclusion.

With all the participants, one can say that Africa was presented of almost all geographic directions. Ambitioned women from Kenya, Eritrea, Burkina Faso, Uganda, Zimbabwe, South Africa, Ghana, Cameroon, Benin and Ethiopia gathered and “talked business”.

Learning how to act as a social entrepreneur is a long lasting process which needs a structured dialogue, so by discussing the present and future of the African Youth Diaspora in Germany, as also generally in Europe, the realities of many issues and challenges faced, were raised. Issues and challenges covered topics on cultural classism, sexism and lack of professional rising opportunities.

The aim was to find available opportunities to solve this matter of fact. A reasonable start has begun with the encouragement and support of young migrants arriving to Germany by associations as Migrafrica. Migrants will be schooled and advised in ways and steps to establish an integrated stay in Germany.

The project aims to strengthen the African Diaspora youth network in Germany. Changes depend on networking followed by regular meetings.

The main objective of the project for now is to design and establish a permanent online resource mobilization and capacity building tool. This is just the beginning of a journey and with the productive input and contributions to the session; we hope to make things happen. For the benefit for all of us.

Afrikanischer Einheitstag 2016

Happy Birthday Africa! Der 25. Mai ist ein besonderer Tag. Er ist ein jährlicher Erinnerungstag an die Gründung der Organisation für Afrikanische Einheit vor 53 Jahren. Somit kamen gestern in Dortmund, Afrikanische Vereine zusammen und führten eine Konferenz mit eingeladenem Botschafter durch.

Der Fokus der Tagung beinhaltete einen Diskurs über die  Zukunft der afrikanischen Flüchtlinge und die Ursachen der Flucht nach Deutschland. Das Thema Bildung war sowohl als auch der Schwerpunkt diskutierter Themen. Den Organisatoren von African Tide Union e.V. ist es von besonderer Bedeutung, eine internationale Gesinnung und Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens zu fördern. Darüber hinaus fördert der Verein einen aktiven Austausch zwischen Erwachsenen, Jugendlichen und Kinder mit und ohne Migrationshintergrund in Schulen, Kindergärten und Begegnungszentren.

Um MigrantInnen in Deutschland, insbesondere aus den Ländern des afrikanischen Kontinents zu mobilisieren, werden Projekte unterstützt und durchgeführt.  Fragen wie: Welche Lösungsmöglichkeiten gibt es für Afrika, um die Hoffnungs- und Perspektivlosigkeit der Jugendlichen abzubauen? wurden aufgegriffen.

Das Ziel der Konferenz ist es die aktuelle Situation und die Perspektive der Migrationspolitik aus der Sicht der afrikanischen Länder zu erfassen und zur konkreten Lösung der Fluchtprobleme bei zu tragen.

Morgen sind verschiedene nicht-öffentliche Workshops von BotschafterInnen vorgesehen, wovon die Ergebnisse dieser Workshops im Plenum diskutiert werden und zum späteren Zeitpunkt veröffentlicht wird.

African Diaspora Cinema, Köln

Es geht los, es geht los! Die African Diaspora Cinema-Reihe wird heute von der Schirmfrau und Regisseurin; Dyana Gaye eröffnet. Das Filmschaffen der afrikanischen Diaspora hat viel zu bieten. 42 Filme von RegisseurInnen afrikanischer Herkunft aus 5 Kontinenten und 28 Gäste in sechs  Kölner Locations sind somit in einem zehntägigen Programm zu sehen.

Nun hier ein kleiner oder doch wohl eher gesagt großer, jedoch detaliert verfasster Überblick des vollen Programms für euch:

PROGRAMM

17.09          21:00 Filmforum Museum Ludwig für 7€

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MEURTRE A PACOT

Länge:         130 Minuten

Ein Spielfilm über die Auswirkungen des Erdbebens in Haiti 2010.


18.09          18:30           Filmforum NRW Museum Ludwig Köln für 7

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DIE ARIER

Länge: 92 Minuten

Mit der entwaffnend offenen Art der Afrodeutschen Regisseurin Mo Assumang gelingt ihr ein tiefer Blick in die Seele des Rassismus. Der Film dokumentiert eine persönliche Reise, bei der Sie es versucht herauszufinden, was hinter der Idee vom Herrenmenschen‘ steckt. Sie begibt sich zu Pseudo-Ariern auf Nazidemos, reist zu den wahren Ariern in den Iran, trifft sich in den USA mit weltweit berüchtigten Rassisten und begegnet dem Ku Klux Klan.

18.09          21:00           Filmforum Museum Ludwig Köln für 7

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DES ETOILES

Länge:         88 Minuten

Turin, Dakar, New York – drei Städte, drei Geschichten über die Fremde, eine Migrations- und Dreiecksgeschichte der besonderen Art: Die junge Sophie verlässt Dakar, um mit ihrem Mann Abdoulaye in Turin zu leben. Der mit großer Leichtigkeit erzählte Film bietet einen selbstbewussten und unaufgeregten Blick auf die Licht- und Schattenseiten der weltweiten Migrationsbewegungen.


19.09          16:00                    Filmforum Museum Ludwig für 7

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RAÇA

Länge:         104 Minuten

Nirgendwo sonst in der weltweiten Diaspora leben so viele Menschen afrikanischer Herkunft wie in Brasilien. Die rund 100 Millionen AfrobrasilianerInnen stellen die Hälfte der Bevölkerung, werden aber sozial und politisch bis heute ausgegrenzt und diskriminiert. Der Dokumentarfilm zeigt dies am Beispiel von drei ProtagonistInnen, die sich auf unterschiedliche Weise für die Gleichberechtigung von Schwarzen in Brasilien einsetzen.

19.09          18:00          Filmforum Museum Ludwig für 7€

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LIKE A MAN ON EARTH

Länge:         60 Minuten

In diesem Dokumentarfilm schildert der Äthiopier Dagmawi Yimer die dramatischen Erlebnisse, die er und andere Flüchtlinge bei der Durchquerung der libyschen Wüste hatten. In einem Video-Workshop für MigrantInnen lernte er, seine dramatischen Erlebnisse mit cineastischen Mitteln zu erzählen.

19.09          20:00          Filmforum Museum Ludwig für 7

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RED LEAVES                

Länge:         80 Minuten

Der Debütfilm porträtiert einen 74-jährigen Äthiopier, der auch 28 Jahre nach seiner Einwanderung nach Israel noch unverrückbar an traditionellen Rollenverteilungen festhält, wie er sie aus seinem Heimatland kennt. Nach dem Tod seiner Frau verkauft er seine Wohnung, um sich abwechselnd bei seinen Kindern einzuladen. Aber die führen mit ihren Familien längst ihre eigenen Leben, in denen der Patriarch keinen Platz mehr findet.

19.09          22:15           Filmforum Museum Ludwig für 7

SHORT FILM NIGHT

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BAMAKO-SAINT-AFRIQUE

Länge: 15 Minuten

Was passieren könnte, wenn Afrikaner eine Rally wie Paris-Dakar durch Frankreich veranstalten würden, zeigt diese Komödie mit ernstem Hintergrund.

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DEEPER THAN BLACK

Länge: 25 Minuten

Ein Film über die afroamerikanische Kultur.

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KING OF GUANGZHOU

Der Kurzspielfilm offenbart, dass es Einwanderer aus Afrika auch in China schwer haben, auf legalem Weg an Aufenthaltspapiere zu gelangen.

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WHY DO YOU WANT TO SEE MY FACE?

Länge: 9 Minuten

Ein Film über die Fragestellung der australischen Gesellschaft zur sozialen Stelung afrikanischer Flüchtlinge.

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AISSA`S STORY

Länge: 15 Minuten

Eine Story, die an die Vergewaltigung einer schwarzen Hotelbediensteten durch den ehemaligen IWF-Chef erinnert und erzählt das Drama aus der Perspektive der betroffenen Frau.

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YOUTH DIASPORA VOICES: SADAK ABUKAR

Länge: 9 Minuten

Eine Präsentation positiver Beispiele für die Selbstorganisation von Einwanderern aus Somalia in den USA.

 

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THE YOUTH

Länge: 9 Minuten

 Die Erzählung von einem schwarzen Hochschulabsolventen, der seinen Weg zur Veränderung der Gesellschaft erst noch finden muss.

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KUHANI

Länge: 7 Minuten

Ein Kurzfilm über die Homophobie in Uganda.

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THE CESSATION

Länge: 16 Minuten

Ein Film, der daran erinnert, dass es auch in vielen Regionen Afrikas große Communities von MigrantInnen aus anderen afrikanischen Ländern gibt – so z. B. in Südafrika von Kriegsflüchtlingen aus Angola.

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MADE ONLY OF AFRICAN

Länge: 5 Minuten

Ein visuelles Poem über die Reichhaltigkeit der afrikanischen Kultur und die Schönheit der schwarzen Hautfarbe.


20.09              13:00              Filmforum Museum Ludwig für 7

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TOUISSAINT LOUVERTURE

Länge: 180 Minuten

Ein Film über den erfolgreichen Aufstand von Sklaven, der am 1. Januar 1804 zur Unabhängigkeit Haitis führte, bis hin zu Napoleons Wunsch, die französische Kolonialempire erhalten zu wollen.

20.09              17:00              Filmforum Museum Ludwig für 7

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TANGO NEGRO

Länge: 93 Minuten

Ein Film über die Aufklärung zum Tango, dessen Musik; afrikanische Wurzeln hat und die Ursprünge des Tangos von Sklaven hat.

22.09              19:00              Filmhauskino Köln für 7

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PORTRAIT OF A LONE FARMER

Länge: 75 Minuten

In diesem intensiven Dokumentarfilm wird das Leben eines jungen Mannes in der dänischen Diaspora mit dem Alltag in dem nigerianischen Heimatdorf seines Vaters verglichen. Das Ergebnis ist eine reflexive persönliche Filmerzählung,

22.09              21:00              Filmhauskino Köln für 7

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ITAR EL-LAYL

Länge: 93 Minuten

Ein Film über ein Waisenkind aus Zentral-Marokkos, die an einem Kleinkriminellen verkauft wird und er sich nun samt ihr und seiner Freundin, auf dem Weg zu Menschenhändlern nach Europa machen.


23.09              19:00              Filmforum Museum Ludwig für 7

KURZFILMABEND

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LEBE DEINEN ALBTRAUM

Länge: 13 Minuten

Ein Kurzfilm über einen Angriff von Neo-Nazis auf einen schwarzen deutschen Musiker, der für alle Beteiligten ein überraschendes Ende nimmt.

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BEENTO

Länge: 24 Minuten

Der autobiografische Kurzspielfilm erzählt davon, wie sich das Leben der Eltern einer ghanaisch-deutschen Frau in der DDR abspielte.

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KNIFFEL

Länge: 8 Minuten

Ein Kurzfilm über eine humorvolle schwarz-weiße Begegnungen in einer Familie.

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TARIKS GENDERKRISE

Länge: 20 Minuten

Auf seinem YouTube-Kanal postet er wöchentlich Videos und hat dabei eine klare Botschaft: Genderlove! In seinen witzig-ironischen Clips tritt der Blogger stets selbst an Schauplätzen rund um Köln vor die Kamera und kommentiert aktuelle Themen.

23.09          21.00           Filmforum Museum Ludwig für 7

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MOLOCH TROPICAL

Länge: 107 Minuten

In diesem Augenblick der Geschichte offenbart sich Menschen das wahre Wesen ihrer Existenz, ihrer Ängste und Hoffnungen insbesondere angesichts der Einsicht, dass es keine Spielräume mehr für Tricks gibt. Es zeigt wie sich der letzte Tag eines einflussreichen Mannes anfühlt, dessen Macht niemals in Frage stand und der auf einmal in einen Strudel von Ereignissen gezogen wird, die er nicht kontrollieren kann?


24.09          19:00           Filmforum Museum Ludwig für 7

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BOUND: AFRICANS VS AFRICAN AMERICANS

Länge: 90 Minuten

In diesem Dokumentarfilm geht es darum wie sich die alt eingesessenen AfroamerikanerInnen und neu eingewanderten AfrikanerInnen sehen und verstehen.

24.09          21:30           Filmforum Museum Ludwig für 7

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WÒCH NAN SOLEY

Länge: 95 Minuten

Dieses Spielfilm-Debüt erzählt drei miteinander verwobene Geschichten über die enttäuschte Liebe von Paaren mitten im Leben zwischen den USA und Haiti.


25.09          17:30           Filmforum Museum Ludwig für 7

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THROUGH A LENS DARKLY: BLACK PHOTOGRAPHERS AND THE EMERGENCE OF A PEOPLE

Länge: 90 Minuten

Diese Dokumentation untersucht die Bedeutung der Fotografie und die Rolle schwarzer FotografInnen für die Identitätsstiftung, Hoffnungen und den Kampf um gesellschaftliche Gleichstellung von AfroamerikanerInnen. Ein kritischer Rückblick auf die letzten 175 Jahre der US-Geschichte aus afroamerikanischer Sicht geliefert.

25.09          19:30           Filmforum Museum Ludwig für 7

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AFRODEUTSCH

Länge: 10 Minuten

Der Film ist ein cineastisches Statement nach einem Song des Schauspielers und Musikers Tyron Rickets. Er wurde als Hauptdarsteller der ZDF-Krimiserie SOKO LEIPZIG bekannt und gehörte 2001 zu den Mitbegründern der antirassistischen Musikerinitiative Brothers Keepers.

25.09          19:30           Filmforum Museum Ludwig für 7

PODIUMSDISKUSSION

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ICH SEHE WAS; WAS DU NICHT SIEHST – SCHWARZE DEUTSCHE IN MEDIEN UND GESELLSCHAFT

Nach dem Film AFRO DEUTSCH folgt die Diskussion über Fragen wie:

  • Wie empfinden schwarze Filmemacher ihre Wahrnehmung und Stellung in den Medien?
  • Welche Klischees nehmen sie wahr?
  • Gibt es nach wie vor Standardrollen für schwarze SchauspielerInnen?
  • Was würde sich ändern, wenn mehr Filme von und mit Schwarzen produziert würden?
  • Kann man als Schwarzer Deutscher Filme machen, die nichts mit der eigenen Identität oder dem Thema Rassismus zu tun haben?
  • Und darf man Witze über „political correctnessmachen oder gibt es Grenzen des Humors und der Kunst?

25.09          22:00           Filmforum Museum Ludwig für 7

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DANBÉ, LA TETE HAUTE

Länge: 88 Minuten

Bei einem vorsätzlich gelegten Feuer in der Pariser Wohnung einer Familie malischer Herkunft kommen viele Menschen ums Leben. An den Folgen einer Rauchvergiftungen sterben umso mehr. Augrund des Schmerz und Trauer der jüngsten Tochter, die den Brand entkommen ist und überlebt hat, hat sich ihr Verhalten mit der Zeit in eine schwer beherrschbare Aggression umgeschlagen. Erst als sie von einem Boxtrainer angenommen wird, schafft sie es, ihre Wut im Sport auf ein Ziel zu richten. Sie trainiert hart und arbeitet sich nach vorne, bis sie schließlich beim alles entscheidenden Kampf um den Weltmeistertitel im Ring steht. Der Film beruht auf einer wahren Begegenheit.


26.09          16:00           Filmforum Museum Ludwig für 7

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VA PENSIERO

Länge: 56 Minuten

Der Film erinnert an zwei rassistische Überfälle in Mailand und Florenz und die darauf folgenden schmerzhaften Versuche der Opfer, in ihren normalen Alltag zurück zu kehren. Der aus dem Senegal stammende Mann lebte schon 14 Jahre in Italien, als er eines Morgens mitten in Mailand niedergestochen wurde. Zwei weitere Migranten aus dem Senegal, wurden in Florenz während ihrer Arbeit auf dem San Lorenzo-Markt angeschossen.

26.09          16:00           Filmforum Museum Ludwig für 7

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BLUES IN SCHWARZ – VIER SCHWARZE DEUTSCHE LEBEN

Länge: 37 Minuten

Die Dokumentation Blues in Schwarz Weiß verschafft den Betrachtern einen tiefen Einblick in das Leben von vier Schwarzen Menschen. Als authentisches und zeitgleich inspirierendes Dokument lassen sich ihre Meinungen und Aussagen verstehen.

26.09          18:00           Filmforum Museum Ludwig für 7

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BRÛLE LA MER

Länge: 75 Minuten

Im Maghreb werden Flüchtlinge, die versuchen, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen, „Harraga“ genannt. Wörtlich übersetzt bezeichnet dies Menschen, die alles „verbrannt“ hinter sich lassen: ihre Herkunftsländer, Landesgrenzen, Papiere und das Meer.

26.09          20:00           Filmforum Museum Ludwig für 7

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FIÈVRES

Länge: 90 Minuten

EIn13 jähriger Junge steht auf Kriegsfuß mit den Erwachsenen und mit sich selbst. Ein Film von Gewalt, aber auch voll von Poesie und Lust am Leben.


27.09          16:00           King Georg Köln für 5

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LESUNG: MARIUS JUNG

Der Kölner Kabarettisten und Autors Marius Jung über sein Buchdebüt, Alltagsrassisten und absurde Verhaltensvorschriften.

Weiteres: http://www.filme-aus-afrika.de/DE/home/

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DUS: Ghana Grill Party In The Park

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The first ever organized Open Grill Fest in the Heerdter Freizeitpark in Düsseldorf was a major success. The party was live yesterday. People attended in numbers, the weather was nice, the music was good and the atmosphere just amazing. Positive vibes with many children bouncing to afrobeats and challenging their dancing skills in a cypher. Since the event was organized quite “last minute” the advert about it was minor, as the amount of Ghanaians living in Düsseldorf and cities around, could have filled the place twice or triple times more. But so far so good, as this had taken place the first time ever, the results are encouraging for the organisers to make this happen on a regular basis. Ghanaians love dress codes for no reason I can give, but it was good to see the majority reppin´ the white on jeans look.

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It is always good to have the community together, having good times. Events like this can be seen as an opportunity in the future, to raise awareness on certain problems that affect the African diaspora in Germany – which in that sense can be targeting the Ghanaian community first. Instead of making the big fuss about development policy issues and the wellbeing in all senses, Ghanaians love to party and party hard, too much at times. I am not judging or condemning it, as I am a typical Ghanaian who loves “enije” (good/fun times) too, but there is so much more potential, which can be used to pave the way for the second generation.

One minor example out of many – it is a struggle to find participant, who are actually in need of learning the German language, in order to manage their life without depending on the help of others, but wherever there is a community based party – all problems are put aside and celebrated “small, small”. Number wise in 2009, there are about 40.000 Ghanaians documented, for living in Germany, which builds the largest migration group of Subsaharan-Africans, followed by Nigerians and Cameroonians. Now in year 2015, we are surely more people to make that last availabe statistic irrelevant. So, with more people “on board” now, I think it is highly about time to put us on the map properly with bigger and greater achievements in our personal developments or as a collective – just for example; instead of going down at all parties advertised.

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Bildergalerie: Afro Ruhr Festival 2015

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Das diesjährige Afro Ruhr Festival 2015, hat sich trotz dem Streik der Sonne zu einem gelungenem Wochenende entpuppt. Die Kombination von guter Musik und leckerem Essen, kann der vorprogrammierten guten Laune und Freude nicht im Weg stehen.

Freunde, Familie, Afrika-Interessenten, Künstler, Musiker und und und..fanden am Freitagnachmittag des 29. Mai bis Sonntag, den 31. Mai im Dietrich-Keuning Haus in Dortmund zusammen.

Unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Vielfalt und Toleranz“ sorgte das volle Programm mit Eröffnung des Afrika Basars bis hin zu Livemusik, Workshops und Aktivitäten. Zu den Highlights gehörten mit absoluter Sicherheit die Autogrammstunde der international bekannten Musikband Culcha Candela, welches die jüngeren Fans in Euphorie stimmte. Der legendäre Jazz- und Weltmusikpionier Hugh Masekela hebte somit auch für die Erwachsenen Musikliebhaber die Stimmung.

Kudos an die Veranstalterin bzw, dem Allroundtalent Dr. Veye Tatah und das gesamte Team für das Repräsentieren der afrikanischen Diaspora in Deutschland in der Form von Musik, Kunst; Kultur und Bildung.

Die Entdeckungstour nach „Afrika in Dortmund“, wird Sie ganz bestimmt auch im nächsten Jahr einladen. Versprochen.

Volontariat = Vitamin B zum Erfolg?

Social Network

Es soll wohl einfach noch nicht sein mit meinem Wunsch auf eine Stelle als Volontärin. Ich habe das Gefühl, dass es wie beim Staffellauf in der Medienbranche ist.

Auf die Plätze, fertig, los:

Grundstudium > Praktika > Freie Mitarbeit > Volontariat > Freelance > Festanstellung

Entweder man zieht mit oder lässt los.

Wir bewegen uns immermehr in die Niedriglohnsparte herein. Die Liste der Vorraussetzungen werden immer länger und übertrefen bald sogar die eigentliche Stellenausschreibung. Für lau macht man mittlerweile alles. Die einzige Motivation sind die Referenzen und die Erfahrung. Die Erwartung, dass Leute die sich zum Redakteur ausbilden lassen wollen, bereits alles an Referenzen nachweisen können ist ein immenser Druck.

Das endlose Schreiben von Bewerbungen für eine vernünftige Stelle im Medienbereich bringt mich mittlerweile an die Verzweiflung nah. Klar, für jeden Beruf muss man gute Qualifikationen bringen, und die ergattert man sich durch Praktika und Eigeninitiative. Es gibt jedoch sicherlich eine ganze Menge von schlecht organisierte Volontariate, die dem Zweck der Ausnutzung dienen.

Meiner Meinung nach sollten Volontariatsstellen, quartalsmässig angeboten werden anstatt einmal jährlich. Da sich zahlreiche Bewerber um die wenigen Stellen reissen, können die Arbeitgeber selbstverständlich diktieren, weniger zahlen und Bedingungen stellen. Und wem es nicht passt muss sich wohl mit dem Motto. „Wer nicht will, der hat schon“ zufrieden geben.

Eine faire Vergütung sollte für alle Journalisten, Volontäre und Redakteure vereinbart werden, da es mit den Tarifverträgen nicht gerecht verläuft. Ich bin ein akademischer BA Studiengang – Absolvent in der Journalistik & Verlagswesen. Eine von vielen. Mein Wunsch ist es, in den Redaktionsbetrieb einzusteigen.

Durch Eigeninitiative erlerne ich mir einen sicheren Schreibstil und berichte über aktuelle Ereignisse im Bereich Kultur und der Afrikanischen Diaspora in Deutschland. Meine Stärke liegt in der Recherche und meine Schwäche derzeit noch in der digitalen Bildbearbeitung. Ein Volontariat zu bekommen wäre mir wichtig.

Es ist der klassiche Weg in den Journalismus. Der Erfolg meiner Bewerbungen um ein Volontariat verläuft jedoch halbwegs gut also eher schleppend. Ich schaffe es meist jedoch über die erste oder ersten zwei Hürden von mehreren. Dann ist Sense. Ganz formal. Ganz klassisch.

Eine Bestätigung die sich in einem Augenblick zur Enttäuschung entpuppt. Mich aber ermutigt lässt weiterhin zu kämpfen. Hier sind ein paar Auszüge zu Absagen, die ich soweit erhalten habe:

Hi Anita Thank you so much for taking the time to speak to me yesterday regarding the Media internship in June. I am afraid that Richard has decided to offer the position to another candidate based on their Media focused degree and experience. Thank you again for speaking with me, and I will definitely keep your CV on our records and let you know if any other internship opportunities become available. Many Thanks A. Ketchum PLEON

Hello Anita Thank you for your recent application for the above vacancy with The Random House Group. The standard of applicants was extremely high making the decision to select for interview very difficult. However unfortunately on this occasion you have been unsuccessful as other candidates’ skills and experience more closely matched the requirements of this job role. We would like to take this opportunity to thank you for your interest in the position and to wish you all the best with your future job search. Kind regards,The HR Team Bertelsmann

Dear Creative Pioneer candidate Thank you again for all of the time and effort that you put into your entry. And congratulations again, on having got this far. We’re sorry to have to inform you, however, that you have not been selected for interview on this occasion. You had a one in five chance. We are sorry it didn’t work out for you this time but we hope you found the experience valuable and that attending the open day at the IPA gave you an insight into the roles and opportunities in this exciting business. We do hope that, one way or another, you achieve your ambition. All best wishes, The team at Creative Pioneers

Sehr geehrte/r Frau Whitney Koopmann, im Rahmen unseres Auswahlverfahrens für die Position “Volontär (m/w) Unternehmenskommunikation-VOD0002F2” hatten wir die Gelegenheit, Sie persönlich näher kennenzulernen. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für die Zeit, die Sie sich für uns genommen haben. Jedoch müssen wir Ihnen heute leider mitteilen, dass wir Sie für die Besetzung der ausgeschriebenen Position nicht in die engere Wahl nehmen können. Denn wir haben im Laufe des Verfahrens weitere Kandidaten kennengelernt, die unseren Anforderungen in noch höherem Maße entsprochen haben. Doch wo sich eine Tür schließt, öffnet sich bekanntlich ein Fenster – und selbstverständlich steht es Ihnen nach wie vor offen, sich bei uns für eine andere Position zu bewerben. Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft viel Erfolg und persönlich alles Gute. Mit freundlichen Grüßen, L. Vodafone Recruiting Team Diese Nachricht wurde automatisch generiert. Bitte antworten Sie nicht auf diese Email.

Liebe Whitney, wir nehmen Bezug auf deine Bewerbung in unserer Agentur. Bei der großen Anzahl qualifizierter Bewerber ist uns die Auswahl nicht leicht gefallen. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen müssen wir dir heute mitteilen, dass wir deine Bewerbung nicht weiter berücksichtigen können. Für das Vertrauen, das du durch deine Bewerbung unserem Hause entgegengebracht hast danken wir und wünschen dir weiterhin alles Gute für deine berufliche und private Zukunft. Viele Grüße B. Human Resources BBDO Proximity GmbH

Sehr geehrte Frau Koopmann, vielen Dank für Ihre Bewerbung (Praktikant (w/m) Online Redaktion- Magazin- (RTL interactive)) und Ihr Interesse an einem Praktikum in der Mediengruppe RTL Deutschland. Aufgrund der großen Zahl der Interessenten ist es uns nicht leicht gefallen, eine Entscheidung zu treffen. Leider haben wir uns nicht für Sie entschieden. Wir bedauern sehr, Ihnen keinen positiven Bescheid geben zu können. Bitte sehen Sie diese Entscheidung nicht als ungünstige Beurteilung Ihrer Qualifikation oder Person, sondern in Verbindung mit der spezifischen Bedarfssituation des Fachbereichs. Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen viel Erfolg. Bitte beachten Sie, dass die Absender-Mail-Adresse nicht für Rückfragen zur Verfügung steht. Mit freundlichen Grüßen BewerbermanagementMediengruppe RTL Deutschland

Sehr geehrte Frau Koopmann, mittlerweile hat die Jury entschieden, welche Bewerberinnen und Bewerber zur Zwischenrunde des Auswahlverfahrens eingeladen werden. Aus den 399 zur Vorrunde zugelassenen Bewerbungen hat die Jury diejenigen ausgewählt, von denen sie die Überzeugung gewonnen hatte, dass sie in besonderem Maße dem spezifischen Anforderungsprofil des WDR entsprechen. Wir bedauern sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie nicht zu den zur Zwischenrunde eingeladenen Bewerberinnen und Bewerbern gehören. Die Jury hat alle Essays, Clips und Arbeitsproben intensiv gesichtet. Mit jeder Bewerbung haben sich drei Jurorinnen und Juroren aus den unterschiedlichsten Redaktionen des WDR befasst. Angesichts der Qualität vieler Arbeitsproben und journalistischer Veröffentlichungen bedauern wir es, dem weitaus größten Teil der BewerberInnen absagen zu müssen. Eine neue Chance gibt es im nächsten Bewerbungsverfahren ab Januar 2015. Wir möchten uns herzlich für Ihr Interesse sowie für die Arbeit und die Zeit, die Sie investiert haben, bedanken. Haben Sie bitte Verständnis, dass wir Ihnen aufgrund der hohen Bewerberzahl keine persönlich formulierte Begründung für diese Absage geben können. Für Ihren beruflichen Werdegang wünschen wir Ihnen alles Gute. Freundliche Grüße Ihr WDR-Bewerbungsmanagement

Liebe Kandidatin, lieber Kandidat, leider enthält diese Mail keine gute Nachricht für Sie. Sie haben die Endrunde des Auswahlverfahren für die im Mai 2015 beginnenden Volontariate nicht erreicht. Bitte lassen Sie sich von unserer Absage nicht entmutigen. Bewerben Sie sich weiter, gerne auch bei uns. Sie haben den Sprung ins Finale hier nur knapp verpasst. Wir haben auf unsere Ausschreibung 719 Bewerbungen erhalten. Nur ein Bruchteil der Bewerberinnen und Bewerber wurde überhaupt zur zweiten Runde zugelassen. Sie gehörten dazu, und das können Sie als Erfolg werten. Leider können wir aber nur zehn Plätze vergeben. Deshalb müssen wir Entscheidungen treffen, auch wenn sie uns im Einzelfall sehr schwer fallen. Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Werdegang viel Erfolg und alles Gute! Mit freundlichen Grüßen Z. Deutsche Welle

Fragen über Fragen, die mir durch den Kopf gehen:

  • Hat mir mein Journalismusstuidum überhaupt irgendetwas gebracht?
  • Wie eigne ich mir einen guten Schreibstil an?
  • Wer oder was definiert „gut genug für etwas zu sein zu müssen“?
  • Setze ich mir zu hohe Ziele?
  • Wieso sollten Träume, klein sein?
  • Leide ich an Grössenwahn oder Selbstüberschätzung?
  • Ist Rassismus im Spiel oder einfach bisher kein Glück gehabt?
  • Ist mein Glaube nicht stark genug?
  • Wie komme ich an „Vitam B Beziehungen“ ran?
  • Liegt der Kern meiner erwünschten Tätigkeit im simplen Umgang mit Menschen und dem Knüpfen von Kontakten?
  • Journalistische Freiheit als Freiberufler ?
  • Beamtenstatus bei den Öffentlich-Rechtlichen Sender?

Egal für welche Publikation ich in Zukunft schreiben sollte, ist es mir im Klaren, dass es so oder so eine wirtschaftliche Orientierung haben wird an die ich mich zu halten habe.Die Entscheidung zu treffen ein Teil dieser Regulierung zu sein, ist mir letzendlich selbst überlassen.

Ab jetzt werde ich mein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Mal schauen wohin es führt. Dank zahlreicher interessanter Veranstaltungen werde ich ab nun versuchen, bei allem was ansteht, mitzumischen.

Das was mich über die ganze Zeit aufmuntert ist mein Blog. Halbherzig geschriebene Artikel gibt es auf meinem Blog nicht zu lesen. Mit viel Liebe und Zeit die ich an meinem Blog investiere, bin ich davon überzeugt, dass es mich in Zukunft weiterbringt.

Sei es meinem Schreibstil, Bekanntheit, Job Angebote oder dem langersehnten Volontariat. Nur die „Übung macht den Meister“ und „ohne Fleiss kein Preis.“ Es gibt soviel Elend und Erschütterndes zu berichten, was sich tagtäglich in dieser schrecklichen Welt abspielt.

Dem hingegen sind meine Sorgen und Zukunftsängste: Luxusprobleme. Es ist ja nicht so dass ich betrübt und frustiert in den Tag hineinlebe. „Life goes on“ Ich mag jedoch zu diesem Zeitpunkt einfach mal nur meine Gedanken freien Lauf lassen. Vielleicht kann sich der ein oder andere mit meinen Gedankenströmen identifizieren und wünscht seine Meinung oder Erfahrungen zu teilen. 🙂

What´s next? Africa or Europe?

PicMonkey Collage

The reputation of the education system in the United Kingdom attracts students from all over the world. Universities provide internationally recognised qualifications of the highest standard. Every year thousands of Africans gain admission and graduate at various universities in the UK. Scholarships are being offered and universities are constantly updating their courses. International students form a part of representing the British cross-cultural society.

As African students of Middlesex University being interviewed by me, they will share their view on the next career step as African graduate.

What´s next?

Marie: “In Europe, I have an advantage and benefit more with my qualification as biomedical scientist. Compare to my hometown, studying in Europe will give me the advantage to investigate the causes of illness before it actually breaks out. Although in Nigeria, they mostly start the curing process whilst the illness has almost progressed. So, if I relocate it does not necessarily have to be Nigeria or Africa, as I have my doubts about relocating. I think that in Nigeria I wouldn´t be paid well, since the importance of my degree might be estimated.”

Sharonnita: “I am planning of moving to Ghana after continuing with Masters in Marketing and Management. I think Ghana is the place to be, since I know that Africans in general are more fearful about their diaspora graduating in the Europe. I can develop personally and have a bright future, because there is an advantage of moving to Ghana by a young age. My concern about the healthcare service, regarding the road and its science; is one of the reasons that draws my attention on the importance of returning students. It would be sad to witness an epidemical brain drain of Ghana, West Africa and the whole continent.” there is a danger of an African “brain drain”, since too many students stay in the UK or USA. Looking at the impact on the decision to stay, depends on the payment.

Princess: “My aim is to start a career firstly in London. I am undertaking a Bachelor degree in Hospitality and Tourism. I was born in Ghana and raised in London. My first choice, when moving away would be Ghana. It is quite easy for an African student graduated in Europe, to adapt it and make use of the more diversed mentality. Ghana needs people with fresh ideas and I firmly believe to achieve a lot myself as to the extent that the country benefits as well.”

Marie J.:“I will surely continue my masters in the UK and live here for 5 years. Settling in Gambia would provide me with a better quality of life. I appreciate and look out for being part of it. The economy in Gambia is bad, so I think I could establish my career as marketing and communication expert in Gambia.

Oguntimehin: “I would be most likely to go back, since I am aware of having a better chance with my degree as business information system manager in Nigeria. The way how it is being taught in Nigeria is not comparable to the UK. The IT industry is smaller compare to the UK. The payment in Nigeria is good, because the companies are assure of financial issues. I am confident to return back, because I can help my hometown to gain other educational skills to improve the teaching system and contribute with the growth of the IT industry.