Angebot: FSJ bei Youpod

Du planst einen Freiwilligendienst und interessierst dich für Medien?

Dann mach deinen Freiwilligendienst bei der Stadt Düsseldorf und kümmer dich multimedial um Jugendinformation!

Das Jugendinformationszentrum zeTT und das Jugendportal youpod.de informieren Jugendliche über ihr Leben in Düsseldorf und sind Ansprechpartner für Themen wie Freizeit, Bildung, Mitmischen und sind außerdem Vermittler zu Beratungsstellen, Vereinen, Verbänden, Einrichtungen und Organisationen. Dein Einsatzort wäre bei Youpod.

Das erwartet dich:

  • Kennenlernen der Abläufe in der Jugendhilfe, Jugendarbeit & Jugendinformation
  • Schwerpunkt in der digitalen Jugendinformation
  • Kommunikation & Austausch mit anderen Jugendlichen
  • Netzwerken & Austausch mit Freizeiteinrichtungen, Verbänden, Schulen, Vereinen, PädagogInnen und JournalistInnen
  • Kritisches Begleiten aktueller Entwicklungen in der Gesellschaft & anderen Jugendlichen die Möglichkeit dazu geben
  • Freizeit-Tipps auswählen & Möglichkeit zur Orientierung bieten
  • Kreatives Aufbereiten von Jugendinformation
  • Nutzen von Medien wie Video, Audio, Foto & Text
  • Jugendlichen eine Plattform zum Informieren und Mitsprechen bieten
  • Digitalen & technischen Wandel in der Jugendarbeit & in der Kommunikation erleben
  • Seminartage, Taschengeld (Tarif) & Urlaubstage

Start: 1. September 2016

Fragen und Bewerbung mit Lebenslauf bis 30. Juni 2016 an:

jugendfoerderung@duesseldorf.de

Der Weg ist das Ziel

Wir alle streben der Selbstverwirklichung an. Der Weg dahin ist jedoch manchmal steinig. Das erste Hindernis ist, die bequeme Hängematte der Festanstellung zu verlassen. Allein der Gedanke, dass man sagt: „Ich hatte einen gut-bezahlten Job, der gar nicht mal so schlecht war“; neigt zur klassischen Idealisierung der Vergangenheit.  Fragen wie: Schaffe ich das? Wird das gut gehen? Wird es reichen? Kann ich davon leben?

Sätze wie:“So einen Job, werde ich ganz bestimmt nicht wieder finden.“ Fragen über Fragen, die einem durch den Kopf gehen. All‘ das lässt Zweifel aufbringen, kann beängstigend sein und so beginnt man gleich die Zukunft zu dramatisieren.

Der Wunsch sollte trotz aller Stürze und Hindernissen bestehen bleiben. Kämpfe für deine Träume um sie zu leben. Wo der Wille ist – ist auch ein Weg. Es mag dauern aber irgendwann kommt man an.

Hier spielt die Musik – Teil 2

Wie ich bereits Tolles über die Jazz Session im “Herr Nilsson” berichtet hatte, geht es hier nun weiter mit einem Bericht zu einem Ereignis an diesem Wochenende. Bei 38 Grad ging es am Sa, den 4. Juli rund. Nicht in LA, Tokio oder Las Vegas sondern hier in Düsseldorf – die schönste Stadt am Rhein. Mit der Veranstaltung „Jazz im Garten“ wurde den Zuhörern der Tag mit Tönen, Klängen, Wassermelonen und Eis versüsst. Unter den zahlreichen Anwesenden, befanden sich wiedermals Jojo und ich. Dieses Mal auch in Begleitung von Anna und Lisa. Sei es im Wohnzimmer oder dieses Mal im Garten – im Herr Nilsson fühlt man sich gleich wie zu Hause. Von zahlreichen Jazz-Künstlern im Programm des Tages, finalisierte „JE:D“, das Düsseldorfer Jazz Ensemble den Abend mit einem herrlichen Konzert. Den Herrschaften sah man an, dass sie uns allen, den Abend nicht vergessen lassen wollten. Sie spielten mit Herz und Seele, ihre improvisierten Stücke auf ihren Instrumenten ab. Es herrschte volle Harmonie unter den Bandmitgliedern. Das Jazz Special war ein voller Erfolg. Es war für alles gesorgt. Freier Eintritt, ein Pool, kulinarische Kost und Getränke. Keiner kam hier zu kurz. Dem Kamerateam, dass aufgrund der Hitzewelle und den heissen Tönen ins Schwitzen gekommen war, schien es jeder Schweisstropfen wert gewesen zu sein. Hut ab an die Musiker und die Veranstalter.

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Hier spielt die Musik

Ob im Wohnzimmer oder im Garten, wer es leidenschaftlich angehen will, kommt an Ort und Stelle zur Sache. Mit Jazz natürlich und nichts anderem. Die Veranstaltung „Jazz in der WG“, findet an jedem ersten Montag im Monat im Hause „Herr Nilsson“ in Unterbilk statt. Jeder Anwesende kann bei Bedarf entweder mitjammen oder einfach als Zuhörer in Stimmung kommen. In einer intimen Atmosphäre spielen die Musiker mit Herz und Seele an ihren Instrumenten und begeistern alle im „Wohnzimmer“. Dieser Einblick wurde mir zum ersten Mal am vierten Mai gewährt. Dank meiner Lieblingssängerin und guten Freundin Johanna. Sie ist ein Rohdiamant in der Jazzszene und wird zum Glück in Kürze ihren Feinschliff durch die professionelle Ausbildung zur Jazzmusikerin erhalten. Wie es sich in der Szene in solchen Sessions verhält ist ihr natürlich schon bekannt. Ich zu meinen Teil mag trotzdem sagen, dass hier das Schlüsselwort „Improvisation“ nicht zu kurz kommt. Die Musiker geben bekannte Stücke klanghaft, traumhaft schön in ihrem eigenen Genre wieder und setzen gekonnt Akzente, in ihrem eigenen Stil wieder. Hut ab an die Musiker und die Veranstalter. Es ist eine tolle Abwechslung für die Nachtaktiven Düsseldorfer. Allein die Location und Einrichtung wirkt einladend. Zum Abschluss des Abends gibt es meist dann noch ein Konzert von immer wechselnden Bands. Wer Jazz liebt, sollte sich dieses Highlight nicht entgehen lassen. Der Eintritt ist frei. Ich verpreche nicht zuviel aber schaut vorbei, es wird euch gefallen.

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DUS: Golden Gate

In der Düsseldorfer Innenstadt reihen sich bekanntlich die Läden für Fashionistas, Hipster, Künstler und und und auf…Unter dem Getümmel findet man auch den Laden “Kult”. In der Filiale auf der Flingerstrasse, gibt es im zweiten Obergeschoss den Laden das Golden Gate.

Die Innenausrichtung des Ladens erschreckt mich jedesmal aufs Neue. Soll es eine bestimmte Atmosphäre erzeugen oder ist es schlicht und weg Kunst? Allein bei der Präsentation der Ware wird deutlich, dass sich bei der Umsetzung kaum Mühe gegeben wurde. Die Etage bietet jede Menge Schnäppchen für Gross und Klein an. Ich persönlich finde hin und wieder ein paar starke Teile, für einem guten Preis. Bei der Ware in der Abteilung handelt es sich um Restposten, somit besteht keine Garantie für jeden seine Grösse zu finden. Eins´ ist jedoch Fakt „wer suchet, der findet“.

Schaut bei Lust und Laune dort mal vorbei und teilt uns hier mit, was ihr von dem „Merchandising“ haltet. Vielleicht kann dadurch eine Aktion ins Leben gerufen werden in der Maler, Künstler und Sprayer gemeinsam; den Look des Ladens in ein wörtliches  Golden Gate verwandeln.

Hier die Sneak Peeks zu Golden Gate auf einem „Glanz“:

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Ge”slamt” in Benrath – Slamrath – Elisabeths Garten

In die nächste Poetry Slam Runde ging es am Sonntag, den 3. Mai. Im Elisabeths Garten des Benrather Schlosses um die „Wurst“ oder eher gesagt um das „Wort“. Wieder wurde gereimt um die Wette. Ich wurde Zeugin eines Wortgefechts der Kunst unter freiem Himmel. Diesmal nahmen nur drei Slammer teil. Alle guten Dinge sind bekanntlich drei, also gab es trotzdem einen Riesenapplaus für Rainer, Frederike und Flo. Was für Talente. Ich war stark beeindruckt von allen oder um es genauer auszudrüken, begeistert. Die Themen, auf die die Slammer eingingen, variierten von der Geschichte eines Buddhisten, bis zum Krieg und dem Leben als Egoist. Dank dem Veranstalter Bernard Hoffmeister und dem Team, war für eine gute Unterhaltung im Elisabeths Garten des Schlossparks gesorgt. So langsam aber sicher fühle ich mich in der mir neuen ertappten Szene wohl und mische mit – zwar fürs Erste nur als Zuschauerin im Publikum aber wer weiss, wer weiss, wann ich auch mal das Mikrofon zur Hand nehme. As the British says: „Time will tell“.

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Ge”slamt” in Benrath – Slamrath – Cafe Spilles

Alle zwei Monate, jeweils am zweiten Mittwoch im Monat wird in Benrath geslamt. Nicht geschleimt sondern geslamt mit einem Wortgefecht der darstellenden Kunst. Okay gut, was meine ich nun genau damit? Ich meine mit Poetry. Geslamt mit poetry. Poetry Slam ist der Kampfsport unter den literarischen Gattungen schlechthin. Anfangs nannte man die Wortgewandten einschliesslich „Poeten“, heute nennt man sie „Slammer“ – die derzeit populärste Vortragsfrom des gesprochenen Wortes – dem „Spoken Word“ oder auch „Poetry Slam“ genannt. Am Miittwoch, den 15. April war der Ring frei für die Slammer. In der Form der Lyrik, Prosa oder Punchlines traten die Slammer in einem Wettkampf gegeneinander an und gefallen musste es nur einem; dem Publikum. Johanna und ich waren gespannt, jedoch entspannt, da der Spaziergang in der Sonne – durch den Benrather Schlosspark zum Cafe Spilles für absolute Gelassenheit gesorgt hatte. Wir waren bereit und warteten lediglich auf das, was in Kürze auf uns zukommen sollte. Sechs Slammer nahmen teil. Selbstbewusstes Auftreten. Von Wortwitz zu Reimen, von ernsten Themen zu dem Bezug auf aktuelle Themen in unserer heutigen Gesellschaft war alles mit dabei. Obwohl ich mich als Neuling unter die Szene der Wort-Künstler gemischt hatte und mich somit auf unbekanntes Territorium bewegt; erlaubte ich mir trotzdem zusagen, dass mir die Veranstaltung und die Vorträge der Slammer gut gefallen hatte. Dank dem Veranstalter Bernard Hoffmeister und dem Team im Cafe Spilles, war für eine gute Unterhaltung in einem gemütlichen Ambiente gesorgt. Die Slammer begeisterten das Publikum. Von lustigen zu ernsten Themen war alles mit dabei. Punkte wurden gescheit vergeben und der Gewinner durfte sich nun am Ende freuen.

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Volontariat = Vitamin B zum Erfolg?

Social Network

Es soll wohl einfach noch nicht sein mit meinem Wunsch auf eine Stelle als Volontärin. Ich habe das Gefühl, dass es wie beim Staffellauf in der Medienbranche ist.

Auf die Plätze, fertig, los:

Grundstudium > Praktika > Freie Mitarbeit > Volontariat > Freelance > Festanstellung

Entweder man zieht mit oder lässt los.

Wir bewegen uns immermehr in die Niedriglohnsparte herein. Die Liste der Vorraussetzungen werden immer länger und übertrefen bald sogar die eigentliche Stellenausschreibung. Für lau macht man mittlerweile alles. Die einzige Motivation sind die Referenzen und die Erfahrung. Die Erwartung, dass Leute die sich zum Redakteur ausbilden lassen wollen, bereits alles an Referenzen nachweisen können ist ein immenser Druck.

Das endlose Schreiben von Bewerbungen für eine vernünftige Stelle im Medienbereich bringt mich mittlerweile an die Verzweiflung nah. Klar, für jeden Beruf muss man gute Qualifikationen bringen, und die ergattert man sich durch Praktika und Eigeninitiative. Es gibt jedoch sicherlich eine ganze Menge von schlecht organisierte Volontariate, die dem Zweck der Ausnutzung dienen.

Meiner Meinung nach sollten Volontariatsstellen, quartalsmässig angeboten werden anstatt einmal jährlich. Da sich zahlreiche Bewerber um die wenigen Stellen reissen, können die Arbeitgeber selbstverständlich diktieren, weniger zahlen und Bedingungen stellen. Und wem es nicht passt muss sich wohl mit dem Motto. „Wer nicht will, der hat schon“ zufrieden geben.

Eine faire Vergütung sollte für alle Journalisten, Volontäre und Redakteure vereinbart werden, da es mit den Tarifverträgen nicht gerecht verläuft. Ich bin ein akademischer BA Studiengang – Absolvent in der Journalistik & Verlagswesen. Eine von vielen. Mein Wunsch ist es, in den Redaktionsbetrieb einzusteigen.

Durch Eigeninitiative erlerne ich mir einen sicheren Schreibstil und berichte über aktuelle Ereignisse im Bereich Kultur und der Afrikanischen Diaspora in Deutschland. Meine Stärke liegt in der Recherche und meine Schwäche derzeit noch in der digitalen Bildbearbeitung. Ein Volontariat zu bekommen wäre mir wichtig.

Es ist der klassiche Weg in den Journalismus. Der Erfolg meiner Bewerbungen um ein Volontariat verläuft jedoch halbwegs gut also eher schleppend. Ich schaffe es meist jedoch über die erste oder ersten zwei Hürden von mehreren. Dann ist Sense. Ganz formal. Ganz klassisch.

Eine Bestätigung die sich in einem Augenblick zur Enttäuschung entpuppt. Mich aber ermutigt lässt weiterhin zu kämpfen. Hier sind ein paar Auszüge zu Absagen, die ich soweit erhalten habe:

Hi Anita Thank you so much for taking the time to speak to me yesterday regarding the Media internship in June. I am afraid that Richard has decided to offer the position to another candidate based on their Media focused degree and experience. Thank you again for speaking with me, and I will definitely keep your CV on our records and let you know if any other internship opportunities become available. Many Thanks A. Ketchum PLEON

Hello Anita Thank you for your recent application for the above vacancy with The Random House Group. The standard of applicants was extremely high making the decision to select for interview very difficult. However unfortunately on this occasion you have been unsuccessful as other candidates’ skills and experience more closely matched the requirements of this job role. We would like to take this opportunity to thank you for your interest in the position and to wish you all the best with your future job search. Kind regards,The HR Team Bertelsmann

Dear Creative Pioneer candidate Thank you again for all of the time and effort that you put into your entry. And congratulations again, on having got this far. We’re sorry to have to inform you, however, that you have not been selected for interview on this occasion. You had a one in five chance. We are sorry it didn’t work out for you this time but we hope you found the experience valuable and that attending the open day at the IPA gave you an insight into the roles and opportunities in this exciting business. We do hope that, one way or another, you achieve your ambition. All best wishes, The team at Creative Pioneers

Sehr geehrte/r Frau Whitney Koopmann, im Rahmen unseres Auswahlverfahrens für die Position “Volontär (m/w) Unternehmenskommunikation-VOD0002F2” hatten wir die Gelegenheit, Sie persönlich näher kennenzulernen. Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal für die Zeit, die Sie sich für uns genommen haben. Jedoch müssen wir Ihnen heute leider mitteilen, dass wir Sie für die Besetzung der ausgeschriebenen Position nicht in die engere Wahl nehmen können. Denn wir haben im Laufe des Verfahrens weitere Kandidaten kennengelernt, die unseren Anforderungen in noch höherem Maße entsprochen haben. Doch wo sich eine Tür schließt, öffnet sich bekanntlich ein Fenster – und selbstverständlich steht es Ihnen nach wie vor offen, sich bei uns für eine andere Position zu bewerben. Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche Zukunft viel Erfolg und persönlich alles Gute. Mit freundlichen Grüßen, L. Vodafone Recruiting Team Diese Nachricht wurde automatisch generiert. Bitte antworten Sie nicht auf diese Email.

Liebe Whitney, wir nehmen Bezug auf deine Bewerbung in unserer Agentur. Bei der großen Anzahl qualifizierter Bewerber ist uns die Auswahl nicht leicht gefallen. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen müssen wir dir heute mitteilen, dass wir deine Bewerbung nicht weiter berücksichtigen können. Für das Vertrauen, das du durch deine Bewerbung unserem Hause entgegengebracht hast danken wir und wünschen dir weiterhin alles Gute für deine berufliche und private Zukunft. Viele Grüße B. Human Resources BBDO Proximity GmbH

Sehr geehrte Frau Koopmann, vielen Dank für Ihre Bewerbung (Praktikant (w/m) Online Redaktion- Magazin- (RTL interactive)) und Ihr Interesse an einem Praktikum in der Mediengruppe RTL Deutschland. Aufgrund der großen Zahl der Interessenten ist es uns nicht leicht gefallen, eine Entscheidung zu treffen. Leider haben wir uns nicht für Sie entschieden. Wir bedauern sehr, Ihnen keinen positiven Bescheid geben zu können. Bitte sehen Sie diese Entscheidung nicht als ungünstige Beurteilung Ihrer Qualifikation oder Person, sondern in Verbindung mit der spezifischen Bedarfssituation des Fachbereichs. Für Ihre berufliche Zukunft wünschen wir Ihnen viel Erfolg. Bitte beachten Sie, dass die Absender-Mail-Adresse nicht für Rückfragen zur Verfügung steht. Mit freundlichen Grüßen BewerbermanagementMediengruppe RTL Deutschland

Sehr geehrte Frau Koopmann, mittlerweile hat die Jury entschieden, welche Bewerberinnen und Bewerber zur Zwischenrunde des Auswahlverfahrens eingeladen werden. Aus den 399 zur Vorrunde zugelassenen Bewerbungen hat die Jury diejenigen ausgewählt, von denen sie die Überzeugung gewonnen hatte, dass sie in besonderem Maße dem spezifischen Anforderungsprofil des WDR entsprechen. Wir bedauern sehr, Ihnen mitteilen zu müssen, dass Sie nicht zu den zur Zwischenrunde eingeladenen Bewerberinnen und Bewerbern gehören. Die Jury hat alle Essays, Clips und Arbeitsproben intensiv gesichtet. Mit jeder Bewerbung haben sich drei Jurorinnen und Juroren aus den unterschiedlichsten Redaktionen des WDR befasst. Angesichts der Qualität vieler Arbeitsproben und journalistischer Veröffentlichungen bedauern wir es, dem weitaus größten Teil der BewerberInnen absagen zu müssen. Eine neue Chance gibt es im nächsten Bewerbungsverfahren ab Januar 2015. Wir möchten uns herzlich für Ihr Interesse sowie für die Arbeit und die Zeit, die Sie investiert haben, bedanken. Haben Sie bitte Verständnis, dass wir Ihnen aufgrund der hohen Bewerberzahl keine persönlich formulierte Begründung für diese Absage geben können. Für Ihren beruflichen Werdegang wünschen wir Ihnen alles Gute. Freundliche Grüße Ihr WDR-Bewerbungsmanagement

Liebe Kandidatin, lieber Kandidat, leider enthält diese Mail keine gute Nachricht für Sie. Sie haben die Endrunde des Auswahlverfahren für die im Mai 2015 beginnenden Volontariate nicht erreicht. Bitte lassen Sie sich von unserer Absage nicht entmutigen. Bewerben Sie sich weiter, gerne auch bei uns. Sie haben den Sprung ins Finale hier nur knapp verpasst. Wir haben auf unsere Ausschreibung 719 Bewerbungen erhalten. Nur ein Bruchteil der Bewerberinnen und Bewerber wurde überhaupt zur zweiten Runde zugelassen. Sie gehörten dazu, und das können Sie als Erfolg werten. Leider können wir aber nur zehn Plätze vergeben. Deshalb müssen wir Entscheidungen treffen, auch wenn sie uns im Einzelfall sehr schwer fallen. Wir wünschen Ihnen für Ihren weiteren beruflichen Werdegang viel Erfolg und alles Gute! Mit freundlichen Grüßen Z. Deutsche Welle

Fragen über Fragen, die mir durch den Kopf gehen:

  • Hat mir mein Journalismusstuidum überhaupt irgendetwas gebracht?
  • Wie eigne ich mir einen guten Schreibstil an?
  • Wer oder was definiert „gut genug für etwas zu sein zu müssen“?
  • Setze ich mir zu hohe Ziele?
  • Wieso sollten Träume, klein sein?
  • Leide ich an Grössenwahn oder Selbstüberschätzung?
  • Ist Rassismus im Spiel oder einfach bisher kein Glück gehabt?
  • Ist mein Glaube nicht stark genug?
  • Wie komme ich an „Vitam B Beziehungen“ ran?
  • Liegt der Kern meiner erwünschten Tätigkeit im simplen Umgang mit Menschen und dem Knüpfen von Kontakten?
  • Journalistische Freiheit als Freiberufler ?
  • Beamtenstatus bei den Öffentlich-Rechtlichen Sender?

Egal für welche Publikation ich in Zukunft schreiben sollte, ist es mir im Klaren, dass es so oder so eine wirtschaftliche Orientierung haben wird an die ich mich zu halten habe.Die Entscheidung zu treffen ein Teil dieser Regulierung zu sein, ist mir letzendlich selbst überlassen.

Ab jetzt werde ich mein Schicksal selbst in die Hand nehmen. Mal schauen wohin es führt. Dank zahlreicher interessanter Veranstaltungen werde ich ab nun versuchen, bei allem was ansteht, mitzumischen.

Das was mich über die ganze Zeit aufmuntert ist mein Blog. Halbherzig geschriebene Artikel gibt es auf meinem Blog nicht zu lesen. Mit viel Liebe und Zeit die ich an meinem Blog investiere, bin ich davon überzeugt, dass es mich in Zukunft weiterbringt.

Sei es meinem Schreibstil, Bekanntheit, Job Angebote oder dem langersehnten Volontariat. Nur die „Übung macht den Meister“ und „ohne Fleiss kein Preis.“ Es gibt soviel Elend und Erschütterndes zu berichten, was sich tagtäglich in dieser schrecklichen Welt abspielt.

Dem hingegen sind meine Sorgen und Zukunftsängste: Luxusprobleme. Es ist ja nicht so dass ich betrübt und frustiert in den Tag hineinlebe. „Life goes on“ Ich mag jedoch zu diesem Zeitpunkt einfach mal nur meine Gedanken freien Lauf lassen. Vielleicht kann sich der ein oder andere mit meinen Gedankenströmen identifizieren und wünscht seine Meinung oder Erfahrungen zu teilen. 🙂